Nach Derbysieg und emotionalem Abschied
Der LASK kämpft in Glasgow um UEFA Champions League
- Der LASK erspielte sich in den ersten drei Runden viel Selbstvertrauen: Jubeln der LASK, Christoph Lang und Moses Usor auch in Glasgow?
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- hochgeladen von Benjamin Reischl
Nach dem überzeugenden 4:1-Sieg über SV Ried und der Verabschiedung von Sasa Kalajdzic richtet LASK Blick auf die Champions-League-Bühne in Glasgow.
LINZ/GLASGOW. Die Linzer Athleitker haben sich mit einem klaren 4:1-Erfolg gegen die SV Ried auf die große Aufgabe in Schottland eingestimmt. Bei einem 4:1 muss man zufrieden sein. Wir haben schlecht begonnen und den Fehler zum 0:1 gemacht. Wichtig war aber, dass wir schnell den Ausgleich erzielt haben. Danach haben wir ein gutes Spiel gemacht und unsere Chancen genutzt. Hätte mir das vor dem Spiel jemand gesagt, hätte ich es unterschrieben. Deshalb bin ich zufrieden – gerade in einem oberösterreichischen Derby", blickte Coach Diemtar Kühbauer auf den erfolgreichen Auftritt seiner Jungs zurück.
Für einen besonders emotionalen Moment sorgte bereits vor dem Anpfiff Saša Kalajdžić. Der ehemalige LASK-Torjäger wurde in der Raiffeisen Arena offiziell verabschiedet, nachdem der WM-Held in der letzten Saison auf Leihbasis für die Linzer gespielt und im Frühjahr großen Anteil am erfolgreichen Abschneiden der Mannschaft hatte.
Nach dem Derby wartet Celtic Glasgow
Viel Zeit zum Feiern bliebt den LASK-Kickern beim 4:1-Sieg nicht, denn schon morgen hebt die Mannschaft in Linz-Hörsching zum nächsten Höhepunkt ab. Am frühen Nachmittag startet der Flieger vom Flughafen Linz-Hörsching in Richtung Glasgow, wo am Mittwoch im Champions-League-Play-off mit Celtic Glasgow ein Gegner von internationaler Klasse wartet.
Der Sieger des spannenden Duells zieht in die Ligaphase der Champions League ein, der Verlierer ist für die Europa League qualifiziert.
Der LASK ist gut in Form, denn nach drei Siegen in den ersten drei Ligaspielen reist der Linzer ASK mit viel Selbstvertrauen nach Schottland. Der klare Derby-Erfolg gegen Ried gab dabei der Kühbauer-Elf weiteren Rückenwind.
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