Sozialunternehmen geraten in Finanznot

OÖ (red). Im finanziellen Notstand befinden sich derzeit oberösterreichische Sozialunternehmen. Der Kostendruck wird immer unerträglicher. Die Betreuungsqualität kann so nicht mehr erhalten werden, sagt Walter Binder, Sprecher der Interessenvertretung Sozialunternehmen, die in Oberösterreich insgesamt 33 Dienstleistungsunternehmen, wie beispielsweise promente, Caritas oder das Diakoniewerk vertritt. Insgesamt 7000 Mitarbeiter aus dem Bereich der Behindertenbetreuung und psychosozialen Arbeit seien betroffen. Kollektivvertraglich notwendige Gehaltsanpassungen der Mitarbeiter werden vom Land OÖ verweigert. Auch der stark anwachsende Sachaufwand wird seit mehreren Jahren nicht entsprechend abgegolten, kritisieren die Sozialunternehmen.

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