Sonnwendfeuer Melk
Ein Highlight das definitiv beibehalten wird

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MELK. In der kürzesten Nacht des Jahres entzündeten die Melker ihr Sonnwendfeuer am Gelände des Rudervereins. Unsere Frage an die Teilnehmer des Spektakels lautet: Was halten Sie von der Tradition des Sonnwendfeuers? „Als Wachauer bin ich ja damit aufgewachsen. Es war immer ein Highlight“, antwortet Oswald Rehart. Seine Ehefrau Waltraud ist seiner Meinung und findet, dass dieser Brauch beibehalten werden sollte. Die gebürtige Polin Marzena Moschinger lebt seit 30 Jahren in Österreich. Sie erklärt uns: „In Polen gibt es so eine Tradition nicht. Ich habe heute schon die Lichtershow genossen und bin nach wie vor von der Sitte des Sonnwendfeuer begeistert.“ Ihr aus dem Bezirk stammender Mann erzählt uns von den Sonnwendfeuern seiner Kindheit: „Als Buben haben wir das Reisig, dass anlässlich Fronleichnams auf den Straßen lag, als Brennholz fürs Sonnwendfeuer eingesammelt. Wir haben auch Besen angezündet und diese im Kreis geschwungen. Das gab dann einen tollen Lichteffekt. Damals war das Fest zur Sommersonnenwende halt noch ein Highlight, weil es einfach nicht so viele Festivitäten gab.“

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