Bis in die Josefstadt
Neubaugassen Flaniermarkt wird heuer deutlich größer
- Seit 1983 wird die Neubaugasse zweimal jährlich zum Treffpunkt für Händlerinnen und Händler, Gastronomie, Kunsthandwerk und Besucherinnen und Besucher.
- Foto: Fernanda Nigro
- hochgeladen von Pia Rotter
Bis in die Strozzigasse soll der Neubaugassen Flaniermarkt heuer erweitert werden. Damit bietet der beliebte Markt deutlich mehr Platz für noch mehr Marktstände. Josefstädter Bezirksvorsteher Martin Fabisch (Grüne) zeigt sich erfreut.
WIEN/NEUBAU/JOSEFSTADT. Der Flaniermarkt in der Neubaugasse wird heuer erstmals deutlich größer. Am Freitag, 25. September, und Samstag, 26. September, erstreckt sich das Marktgeschehen auch in die Strozzigasse und verbindet damit Neubau und Josefstadt.
Seit 1983 wird die Neubaugasse zweimal jährlich zum Treffpunkt für Händlerinnen und Händler, Gastronomie, Kunsthandwerk und Besucherinnen und Besucher. Nach Angaben der Veranstalter kommen zu den beiden Ausgaben im Mai und September jeweils rund 200.000 bis 250.000 Menschen. Heuer wird das Marktgebiet erstmals über die Neubaugasse hinaus erweitert.
Zusammenhängender Bereich
Unter dem Motto „Zwei Bezirke. Eine Flaniermeile. Noch mehr zu entdecken“ soll ein zusammenhängender Bereich zwischen Neubau und Josefstadt entstehen. Neben Marktständen und lokalen Betrieben sind auch Straßenmusik, Tanz und Walking Acts geplant. Das genaue Programm soll in den kommenden Wochen veröffentlicht werden.
- Heuer wird das Marktgebiet erstmals über die Neubaugasse hinaus erweitert.
- Foto: Fernanda Nigro
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Für die Josefstadt ist die Erweiterung eine Rückkehr: Bereits in der Vergangenheit war die Strozzigasse Teil des Flaniermarkt-Geschehens. „Ich freue mich sehr, dass der Flaniermarkt wieder in die Strozzigasse und damit in die Josefstadt zurückkehrt“, sagt Josefstädter Bezirksvorsteher Martin Fabisch (Grüne). Dadurch wachse „über die Bezirksgrenzen hinweg eine gemeinsame Flaniermeile“, die lokale Betriebe stärken und Menschen aus Neubau und Josefstadt zusammenbringen soll.
Auch die Kaufleute am Neubau sehen in der Erweiterung eine Möglichkeit, mehr Betriebe einzubinden. „Mit der Erweiterung des Flaniermarktes in die Strozzigasse vergrößern wir nicht nur das Angebot und die Vielfalt für unsere Besucher*innen, sondern schaffen auch neue Möglichkeiten für lokale Betriebe“, sagt Kurt Wilhelm, Obmann der IG der Kaufleute am Neubau. Damit sollen Handel und Gastronomie über die Bezirksgrenzen hinweg gestärkt werden.
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