Bis der Täter sitzt, wird viel spekuliert

Die Neunkirchnerin Frieda L. (70) wurde im Oktober mit mehreren Messerstichen ermordet. Und es vergeht keine Woche, in der (Journalisten) nicht irgendein Tratsch über die 70-Jährige zu Ohren kommt. Auch Theorien über mögliche Verdächtige machen (am Stammtisch) die Runde. Inzwischen werden auch weniger schmeichelhafte Anekdoten über das Mordopfer bekannt.
Ich bin ja gespannt, wie lange diese Mord-Spekulationen andauern, bis das Interesse daran abflaut. Klar ist: Fasst die Polizei den Täter, kehrt wieder Ruhe ein. Die Chance den Mörder zu fassen wird für die Polizei mit jeder Woche, die verstreicht, geringer. Ein gutes Beispiel ist der Mord an der Bäuerin Maria P. (71) in Kirchberg am Wechsel. Dieser Täter ist bis heute auf freien Fuß. Aber geredet wird darüber heute kaum noch.

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