30.11.2017, 06:14 Uhr

Köpferauchen für Hallenbad-Sanierung

(Foto: Stadtgemeinde Neunkirchen)

Arbeitsgruppe nahm am 28. November ihre Arbeit auf.

BEZIRK NEUNKIRCHEN (kohn). Am 28. November trat der von Finanzstadtrat Mag. (FH) Peter Teix ins Leben gerufene Arbeitsgruppe „Projekt Sanierung Hallenbad“ zur ersten Sitzung zusammen. Dazu eingeladen waren Vertreter aller politischen Parteien.
Der Einladung von Stadtrat Teix (ÖVP) leisteten die Grünen mit GR Günter Pallauf und GR Johann Gansterer, die SPÖ mit Sportstadtrat Manfred Baba und GR Christa Wallner Folge. Vertreten waren auch verschiedene Bereiche der Verwaltung (Stadtamtsdirektion, Finanz, Bauabteilung, Sportwesen, Erholungszentrum). Ebenfalls mit einbezogen werden Experten – der erste dabei ist auch Michael Allabauer vom ATSV Ternitz Schwimmen.

Hallenbad hat 40 Jahre am Buckel

Das Hallenbad Neunkirchen ist über 40 Jahre alt und in einem dem Alter entsprechenden Zustand – z.B. was die Energiekosten betrifft. Es erfüllt über die Stadtgrenzen hinaus eine wichtige Funktion im Bereich des Schulsports. Fast 17.000 Schüler – nicht nur aus Stadt und Bezirk Neunkirchen, sondern auch aus anderen Bezirken - nutzen jährlich das Hallenbad für den Schwimmunterricht.

Ziel: Finanzierung der Sanierung

Aufgabe des Arbeitskreises ist es, Maßnahmen zur Finanzierung der Sanierung und des weiteren Betriebes zu erarbeiten und zu prüfen. Dazu werden unter anderem Analyse des Status quo, ein Gesamtkonzept, Prioritätenreihung, Auslotung von Einsparungspotenzialen, Fördermöglichkeiten und Finanzierungsmodelle erarbeitet. Die Teilnehmer werden sich dafür in regelmäßigen Abständen treffen und die ermittelten Daten auswerten. Ziel ist es, im 1. Halbjahr 2018 Ergebnisse vorzulegen.
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