19.09.2014, 11:11 Uhr

Warths Schüler pilgerten nach Klosterneuburg

v. l.: Dominik Partl, Anja Schneidhofer, Elisa Kager, Katharina Feuchtinger und Direktor Dipl.-Ing. Franz Aichinger. (Foto: Jürgen Mück)

Schülerwallfahrt mit rund 2.000 Jugendlichen zum Stift.

WARTH/KLOSTERNEUBURG (jürgen mück). Am 18. September fand die traditionelle Schülerwallfahrt der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulen in Niederösterreich statt, die diesmal zum Stift Klosterneuburg führte und unter dem Motto „Wertvoll leben“ stand. „Schüler, Lehrer und Bedienstete der Landwirtschaftsschulen nahmen an der größten Schulmesse Österreichs teil und setzten damit ein solidarisches Zeichen der Gemeinsamkeit für Gerechtigkeit und Frieden“, betonte Bildungslandesrätin Barbara Schwarz. „Mit dieser einmaligen Aktion im Schulbereich unterstreichen die Landwirtschaftsschulen einmal mehr ihre wichtige Funktion bei der Wertevermittlung an die Jugend im ländlichen Raum und weisen auf die vielfältigen Leistungen der österreichischen Landwirtschaft hin. Die Verantwortung für das Leben, die Natur und die Gesellschaft stand bei der Wallfahrt im Mittelpunkt“, so Landesrätin Schwarz.

"Symbol für toleranten Umgang"

„Über 2300 Personen, davon rund 2000 Schüler, nahmen an diesem Start-up ins neue Schuljahr teil“, informierte Direktor Dipl.-Ing. Franz Aichinger. „Diese Wallfahrt ist auch ein Symbol für einen toleranten Umgang miteinander und der Solidarität in der Gesellschaft, die besonders in unserer Zeit wichtige Werthaltungen darstellen“, so Aichinger.

Ökumenischer Wortgottesdienst mit Dompfarrer Toni Faber

Dompfarrer Toni Faber hielt den Wortgottesdienst und sprach von einer besonderen Aktion der Schulen, die Gemeinschaft stiftet und den Jugendlichen die Natur und Kultur gleichermaßen näher bringt. „Eine Wallfahrt ist immer auch ein gesellschaftliches Ereignis, sie führt zu Begegnungen und zum Austausch zwischen Menschen“, so Faber.
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