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Energiequellen kritisch betrachtet

DI Werner Hermeling begrüßt Prof. Dr. Kobe bei der Energie-Diskussion.
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NEUSIEDL (ahg). Wieder einmal überraschte die evangelische Tochtergemeinde Neusiedl am See mit einem Themenabend im Weinwerk die Besucher. Gastreferent Prof. Dr. Sigismund Kobe lud die Zuhörer ein, seiner kritischen Betrachtung der Energieversorgung Folge zu leisten.

Kritische Betrachtung
"Die Gesetze der Physik sind politisch nicht in Frage zu stellen. Trotzdem wurde es getan." Mit diesem Zitat des Nobelpreisträgers für Physik, Steven CHU, sorgte der emeritierte Professor der TU Dresden bereits beim Einstieg in die komplexe Materie für hochgezogene Augenbrauen vieler Zuhörer. Prof. Dr. Kobe, der sein Lebenswerk "Der Optimierung komplexer Systeme" widmete, nimmt damit unbeirrt Energiequellen und die Energiepolitik ins Visier. Mit seiner Schlussfolgerung: "Das Zeitalter der großen Bereicherung an chemischer Energie aus fossilen Quellen neigen sich dem Ende zu. Was sind die Alternativen?"

Der Vortragende stellte die Wirksamkeit der derzeit bestehenden Gesetze wissenschaftlich in Frage. Mit dem Fazit: "Wegen zu geringer Energiedichte und wegen der Volatilität bei fehlender Speicherkapazität kann der Bedarf an Elektroenergie nicht durch Windenergieanlagen in Mitteleuropa gedeckt werden". Am Ende blieb aber auch er die Antwort für eine brauchbare und ökologisch vertretbare alternative Energieversorgung schuldig.

Autor:

Andrea Glatzer aus Neusiedl am See

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