Zerspanungstechnik am WIFI St. Pölten
Modernste Technik für die Ausbildung von morgen
- WIFI NÖ-Werkstättenleiter Zerspanung/Gebäudeinstallation, Patrick Zöchling; Geschäftsführer der Landesinnung der Metalltechnik NÖ, Michael Bergauer; Obmann der Fachgruppe Metalltechnische Industrie NÖ, Veit Schmid-Schmidsfelden; WIFI NÖ-Institutsvorstandsvorsitzender Christian Moser; WIFI NÖ-Institutsleiterin-Stv. Johannes Zederbauer und Geschäftsführer der Fachgruppe Metalltechnische Industrie NÖ, Alexander Schrötter, vor der neuen CNC-Werkzeugmaschine im WIFI St. Pölten.
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Das WIFI St. Pölten setzt seinen Weg der kontinuierlichen Modernisierung fort und investiert gezielt in innovative Lern- und Werkstattumgebungen.
NÖ. In der Zerspanungstechnik wurde eine bestehende Spinner CNC-Werkzeugmaschine erfolgreich auf die neueste Siemens-Sinumerik-Steuerung umgerüstet. Damit stehen den Kursteilnehmenden zeitgemäße, sichere und praxisnahe Ausbildungsbedingungen zur Verfügung, die den Anforderungen moderner Industriebetriebe entsprechen.
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Erste 5-Achs-Fräsmaschine mit digitalem Zwilling
Als eine der ersten Ausbildungseinrichtungen in Niederösterreich wurde die 5-Achs-Fräsmaschine in der Zerspanungswerkstätte des WIFI St. Pölten mit der neuen Steuerung ausgestattet. Ein besonderer Mehrwert ist der Einsatz des sogenannten „digitalen Zwillings“, der den gesamten Fertigungsprozess virtuell abbildet – von der Programmierung bis zur realitätsnahen Simulation. WKNÖ-Vizepräsident und WIFI-NÖ-Institutsvorstandsvorsitzender Christian Moser betont: „Diese Modernisierung ist ein starkes Bekenntnis zu einer zukunftsorientierten, praxisnahen Ausbildung und zu besten Lernbedingungen für die Fachkräfte von morgen.“
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Mehr Sicherheit und Effizienz im Lernprozess
Der digitale Zwilling bringt deutliche Vorteile für Lehrende und Lernende. CNC-Programme können zunächst virtuell getestet und optimiert werden, wodurch Fehler frühzeitig erkannt werden. Das erhöht die Prozesssicherheit, reduziert Rüstzeiten und ermöglicht einen effizienten und sicheren Umgang mit der realen Maschine. Die Ausbildung orientiert sich damit exakt an den Standards, die in modernen Industriebetrieben gefordert sind.
- WIFI NÖ-Werkstättenleiter Zerspanung/Gebäudeinstallation, Patrick Zöchling; Geschäftsführer der Landesinnung der Metalltechnik NÖ, Michael Bergauer; Obmann der Fachgruppe Metalltechnische Industrie NÖ, Veit Schmid-Schmidsfelden; WIFI NÖ-Institutsvorstandsvorsitzender Christian Moser; WIFI NÖ-Institutsleiterin-Stv. Johannes Zederbauer und Geschäftsführer der Fachgruppe Metalltechnische Industrie NÖ, Alexander Schrötter, vor der neuen CNC-Werkzeugmaschine im WIFI St. Pölten.
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Starke Partnerschaft für hochwertige Ausbildung
Ermöglicht wurde die Investition durch die finanzielle Unterstützung der Landesinnung der Metalltechnik Niederösterreich sowie der Fachgruppe der Metalltechnischen Industrie der Wirtschaftskammer Niederösterreich.
„Der Umbau der CNC-Maschine zeigt, wie erfolgreich die enge Zusammenarbeit zwischen WIFI NÖ, der Fachgruppe der Metalltechnischen Industrie und der Landesinnung Metalltechnik funktioniert“, betonen Fachgruppenobmann Veit Schmid-Schmidsfelden und Innungsmeister Harald Schinnerl. Solche Kooperationen schaffen die Grundlage für hochwertige, zukunftsorientierte Ausbildungsbedingungen und stärken nachhaltig die Qualifikation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Mitgliedsbetrieben.
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