Regional einkaufen im Burgenland lohnt sich

Wer auf dem Bauernmarkt, -laden oder direkt am Hof einkauft, weiß genau, was in seinem Essen steckt und vor allem, was nicht.
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  • Wer auf dem Bauernmarkt, -laden oder direkt am Hof einkauft, weiß genau, was in seinem Essen steckt und vor allem, was nicht.
  • Foto: Michael Strini
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BURGENLAND. Passend zur Region wechselt auch das Angebot je Saison, es gibt immer etwas Neues zu entdecken.
"Regionale Produkte und regionaltypische Angebote sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. In den burgenländischen Betrieben entstehen Produkte für die Region aus Produkten aus der Region. Das bedeutet kurze Transportwege, größtmögliche Frische und beste Qualität der Zutaten", so Marlene Wiedenhofer von der Wirtschaftskammer Burgenland.

Am Bauernmarkt

Seit das Bewusstsein für frische Produkte und regionale Spezialitäten gestiegen ist, erleben Märkte ein Revival. Immer mehr Leute beschäftigen sich mit ihrer Ernährung und wollen frische Lebensmittel aus der Region.

Genügend Angebot

Der Einkauf auf einem Bauernmarkt ist ein Erlebnis. Vor allem Produkte aus hofeigener Erzeugung werden angeboten. Brot und Mehlspeisen, Obst und Gemüse der Saison, deftige Würste und feine Fischprodukte können direkt vom Produzenten bezogen werden - ohne lange Anfahrtszeiten. Dabei kann man direkt nachfragen und erfährt so alles über die gekauften Lebensmittel. Da weiß man, was man isst. Man kann außerdem Bestellungen und individuelle Wünsche für den nächsten Einkauf äußern.

Saisonales Angebot

Der Bauernmarkt oder -laden um die Ecke spiegelt die unterschiedlichen Saisonen wieder. Im Sommer ist natürlich eine größere Vielfalt zu finden, oft kann man auch alte/neue Gemüsesorten und -raritäten entdecken.

Weniger Müll, mehr Natur

Die Ware auf Bauernmärkten kommt aus der näheren Umgebung – lange Anfahrtszeiten zahlen sich für die Produzenten meist nicht aus. Obst und Gemüse, Käse und Wurstwaren sind auf dem Bauernmarkt nicht einzeln in Plastik eingeschweißt. Wer seine eigene Tragtasche oder sein Transportgeschirr mitnimmt, spart viel Verpackungsmaterial und Plastikmüll.
Auch die Herstellung und Verarbeitung der Lebensmittel ist viel natürlicher. Ohne künstliche Zusatzstoffe oder gar Genmanipulationen. Kleinere Anbieter von Milchprodukten melken sogar noch mit der Hand.

Ermöglicht durch:

Wer auf dem Bauernmarkt, -laden oder direkt am Hof einkauft, weiß genau, was in seinem Essen steckt und vor allem, was nicht.
Manche Bauern melken noch von Hand.

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Autor:

Karin Vorauer aus Oberwart

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