FPÖ Burgenland
Markus Wiesler für E-Carsharing in allen Gemeinden
- Markus Wiesler fordert Elektroautos für alle Gemeinden im Land.
- Foto: FPÖ Burgenland
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FPÖ-Bezirksparteiobmann Markus Wiesler fordert ein Elektro-Carsharing für das ganze Burgenland.
DEUTSCH SCHÜTZEN. Markus Wiesler, Bezirksparteiobmann der FPÖ, spricht sich für ein Elektro-Carsharing im gesamten Burgenland aus und fordert eine Gesamtstrategie – insbesondere für das Südburgenland – eine Gesamtstrategie: „Jeder Ortsteil soll ein Elektroauto bekommen!“
Anfang 2023 soll ja der Start von „Burgenland mobil“ kommen. Landeshauptmann Doskozil und der zuständige Landesrat Dorner sollen dies über die „Verkehrsbetriebe Burgenland“ abwickeln!
Elektro-Carsharing ist uptodate
"Das Thema Elektro-Carsharing passt genau in die heutige Zeit. Die Lebenserhaltungskosten und die Spritpreise steigen und das Klima und die Umwelt werden immer mehr belastet. Hier heißt es entgegenhalten, aber nicht im kleinen Stil, sondern es soll etwas flächendeckendes für das ganze Burgenland sein. Es soll Vorbildwirkung haben und es soll der Bevölkerung einen individuellen Nutzen bringen. Dazu bietet sich das Projekt „Elektro-Carsharing“ hervorragend an. Es ist klima- und umweltfreundlich und es entlastet das Geldbörsel der Burgenländer/innen", so Wiesler.
Markus Wiesler (FPÖ): „Elektro-Carsharing ist die perfekte, individuelle Ergänzung zum öffentlichen Verkehr und der ideale Zweitwagenersatz!“
"Ein Auto, ein Zweitauto oder ein Auto von Pensionisten steht oft die meiste Zeit ungebraucht und wird oft nur für ganz bestimmte Zeiten verwendet. Dennoch müssen dafür regelmäßige Aufwendungen getätigt werden. Ein Auto verursacht Kosten und bleibt eigentlich oft ungenutzt, sagt Wiesler.
Perfekte Ergänzung für Öffis
"Elektro-Carsharing ist die perfekte Ergänzung zum öffentlichen Verkehr, kann zusätzlich individuell für Fahrten genutzt werden und ist eine interessante Alternative zum Zweitauto.
Will man sich nämlich die Kosten für ein Zweitauto sparen ist man meist vom spärlichen öffentlichen Verkehr oder Freunden abhängig, besonders im Südburgenland. Laut Medien soll jetzt Anfang 2023 der Start von „Burgenland mobil“ kommen. Es würde sich hier anbieten, diese „moderne Mobilität“ in ganz Burgenland miteinfließen zu lassen. Mit dem Südburgenland sollte begonnen werden, damit jeder Ortsteil in gewisser Weise eine Mobilität vorfindet", so der FP-Bezirksparteiobmann.
E-Auto für jede Gemeinde
Das Burgenland hat 328 Ortschaften. "Ich schlage vor, jeder Ortsteil soll ein Elektroauto bekommen, jene Gemeinde die über 1.500 Einwohner hat ein zweites. Wir würden dann ca. auf 400 Autos kommen. Die Finanzierung sollte für das Land Burgenland ein Klacks sein. Abgewickelt soll das ganze über die „Verkehrsbetriebe Burgenland“ werden. Vom Bund gibt es ja ohnehin auch eine Förderung für Elektroautos. Und es kommen ja auch Einnahmen herein. Am besten wäre natürlich auch, wenn man diese „moderne Mobilität“ auch mit dem Klima-Ticket nützen könnte", fasst er zusammen.
"Ich denke diese „moderne Verkehrs-Mobilität“ würde genau jetzt im Trend liegen. Elektro-Carsharing ist klima- und umweltfreundlich und die Bürger ersparen sich zum Beispiel ein Zweitauto. Oft ist der öffentliche Regelverkehr dürftig vorhanden; aber mit diesem Projekt kann man trotzdem seine Zeit effizient planen und nutzen. Ideal ist dieses Projekt auch für Wochenpendler. Wochenpendler, die kein Auto besitzen können am Wochenende in ihrer Heimatgemeinde mobil sein und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Jedem Ortsteil sein Elektroauto – so geht moderne Mobilität,“ so Wiesler!
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