Wetterstation Burgstall liefert jetzt aktuelle Daten vom Dach des Bezirkes Perg.

(Von links nach rechts: Bgm. Josef Wiesinger; Liste für Pabneukirchen: Christian und Gerda Steindl, Maria und Franz Luftensteiner; Sparkasse Andreas Schwaighofer; Tourismusobmann Franz Hochstöger; Bgm. Leopold Buchberger; Peter Schuhbauer; Bgm. Johann Buchberger)
  • (Von links nach rechts: Bgm. Josef Wiesinger; Liste für Pabneukirchen: Christian und Gerda Steindl, Maria und Franz Luftensteiner; Sparkasse Andreas Schwaighofer; Tourismusobmann Franz Hochstöger; Bgm. Leopold Buchberger; Peter Schuhbauer; Bgm. Johann Buchberger)
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Als Hauptsponsor an dem Projekt beteiligte sich die Liste für Pabneukirchen mit 700 Euro! Danke an alle Sponsoren.

Nun ist es offiziell. Die Wetterstation Burgstall in St. Georgen/W. steht seit 8. März 2014 auf ihrem Platz auf 949m Seehöhe. „Die Wetterstation am Burgstall ist für die Region sehr von Bedeutung, da dort auf dieser Seehöhe teilweise ganz andere Witterungsverhältnisse herrschen und sich dort meist das Wetter bestimmend für den Strudengau entwickelt!”, so Peter Schuhbauer vom Onlineportal Strudengauwetter.

Da das Onlineportal Strudengauwetter eine ehrenamtliche Organisation ist und keine fixen Einnahmen hat, ist das Portal von Sponsoren für die Finanzierung eines Projektes abhängig.

Das Projekt Wetterstation Burgstall wurde im Herbst 2012 ins Leben gerufen. Bis Ende 2013 wurden Sponsoren gesucht und die Grundstücksbesitzer um Erlaubnis gefragt! Danke somit auch an die Grundstücksbesitzer Fam. Eletzhofer und Herzoglich Sachsen-Coburg und Gotha´sche Forstverwaltung Greinburg.

Insgesamt kamen Kosten von rund 1500 Euro zusammen.
An dem Sponsoring beteiligten sich die:
◾Liste für Pabneukirchen
◾Gemeinde St. Georgen am Walde
◾Gemeinde Dimbach
◾Gemeinde Pabneukirchen
◾Tourismusforum St. Georgen am Walde
◾Gemeinde Rechberg
◾Sparkasse St. Georgen am Walde
◾Gemeinde St. Nikola an der Donau
◾Gemeinde Allerheiligen im Mühlkreis

Aktuell werden die Daten der Station auf einen Datenlogger gespeichert und am Monatsende vom Onlineportal Studengauwetter ausgelesen. „Aber schon als nächstes Ziel ist es, die Station aufzurüsten und einen Sendeverstärker zu montieren, um die Daten aktuell ins Internet zu bekommen, so dass jeder online die Livedaten sehen kann!”, so Peter Schuhbauer. Dafür belaufen sich allerdings die Kosten erneut auf rund 700 Euro.

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