Der Abschied

Sie ist so eine Wucht. Mit ihren
kurzen Haaren, dem weißen Gesicht,
der Brille, dem scheuen Augenlicht
und den schönen Händen steht sie vor mir.
Und ich bin stumm und im Kopf ganz wirr.

Was wird wohl passieren..?
Mein Puls gleicht einem Hammerschlag,
den ich Ärmste kaum ertrag.
Ich stehe da und weiß nicht wie,
bin wortkarg - wie ansonsten nie.

Zwei junge Menschen duellieren
sich mit ihrer Schüchternheit.
Jetzt ist es wohl an der Zeit...
Ein kurzen Winken, ein Abschiedswort,
sie geht. Und auch er geht fort.

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