Tischtennis: ASVÖ Ohlicher Saalfelden

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ASVÖ Ohlicher Saalfelden – UTTC Oberwart 1:4

Gegen den UTTC Oberwart war die Mannschaft des ASVÖ Ohlicher nur Außenseiter, wenngleich man eventuell mit einem Unentschieden spekulierte. Um das zu erreichen, hätte aber eine in Überform spielende Saalfeldener Truppe agieren müssen. Die Oberwarter Spieler ließen gleich zu Beginn der Partie nichts „anbrennen“ und beide Einzel gingen mit 0:3 an die Gäste. Im dritten Spiel hatte es Luginger gegen Bugani auf dem Schläger, um auf 1:2 zu verkürzen. Leider konnte er 4 Spielbälle im dritten Satz nicht verwerten und schließlich verlor das Nachwuchstalent des ASVÖ Saalfelden denkbar knapp im fünften Satz mit 11:13. Das anschließende Doppel konnten dann die Hausherren nach 0:2 Rückstand noch mit 3:2 für sich entscheiden. Im 5. Spiel verlor Matviychuk nach gutem Spiel gegen die Nummer 1 der Burgenländer mit 1:3 und die 1:4 Niederlage war besiegelt. Insgesamt sahen die Besucher aber eine toll kämpfende Saalfeldener Mannschaft, die sich mit dem Publikum im Rücken gegen die Niederlage stemmte. Sollten die Spieler sich rasch an das Tempo der ersten österreichischen Bundesliga gewöhnen können, ist die eine oder andere Überraschung in der heurigen Bundesligasaison im Bereich des Möglichen. Vor allem in der Rückrunde hofft man gegen einige Gegner punkten zu können. Punkte für den ASVÖ Ohlicher Saalfelden: Doppel Matviychuk/Luginger 1

ASVÖ Ohlicher Saalfelden – SVS Niederösterreich 0:4
Die Crème de la Crème des österreichischen Tischtennis war am Sonntag zu Gast. Dass man gegen die Nationalspieler Habesohn Daniel und Dominik und gegen Stefan Fegerl auf verlorenem Posten stand, war von vornherein klar. Es ist aber schon eine kleine Auszeichnung, dass man als kleiner Amateurverein solche Spitzenspieler als Gäste begrüßen darf. Die SVS Tischtennisstars zeigten ihre Klasse von Beginn an und nach einem klaren 4:0 für die Niederösterreicher war die Begegnung bereits nach eineinhalb Stunden beendet. Teilerfolge gab es durch Luginger, der gegen Daniel Habesohn zumindest einen Satz gewinnen konnte. Im abschließenden Doppel gelang dann der Saalfeldener Paarung Matviychuk/Luginger ebenfalls ein Satzgewinn, aber mehr war für die Hausherren gegen den 11 fachen österreichischen Meister nicht zu gewinnen. Sehr enttäuschend für die Funktionäre des ASVÖ Ohlicher war der schwache Besuch. Nicht einmal 50 Zuseher fanden den Weg in die Sporthalle, um die österreichischen Nationalspieler zu sehen. Obmann Winterstätter: „Als Funktionär, der jahrelang ehrenamtlich seine Arbeitszeit Woche für Woche zur Verfügung stellt, ist das eine herbe Enttäuschung und man muss sich grundlegend überlegen, ob die Saalfeldener überhaupt einen österreichischen Spitzenverein wollen. Tischtennis ist zwar eine Randsportart im Bundesland Salzburg, aber nichts desto trotz für die Zuseher eine sehr spannende Angelegenheit. Wenn aber zu so einem Spitzenspiel auch nicht mehr Besucher kommen, stellt man das ganze Engagement aller Beteiligten schon sehr in Frage.“

Text: ASVÖ Ohlicher Saalfelden

Autor:

Klaus Vorreiter aus Pinzgau

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