Österreichs beste Seilbahn-Lehrlinge sind zwei Pinzgauer

Sieger Johannes Stockklauser (Bildmitte) mit Ferdinand Eder (Salzburger Seilbahnwirtschaft, re.) und mit Christian Oberlader von den Leoganger Bergbahnen.
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  • Sieger Johannes Stockklauser (Bildmitte) mit Ferdinand Eder (Salzburger Seilbahnwirtschaft, re.) und mit Christian Oberlader von den Leoganger Bergbahnen.
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PINZGAU / ÖSTERREICH. Bei der diesjährigen Seilbahntagung am 26. April 2017 wurden erneut Österreichs beste Seilbahn-Lehrlinge und ihre Lehrbetriebe ausgezeichnet. Um bei den Lehrlingen die Begeisterung hoch zu halten, führt der Fachverband der Seilbahnen Österreichs und die Berufsschule Hallein jährlich den Lehrlingswettbewerb durch: „Grundidee ist es, den Lehrlingen eine Gelegenheit zu bieten, ihre Berufskenntnisse und Fähigkeiten mit denen ihrer Kolleginnen und Kollegen schon während des Lehrverhältnisses zu vergleichen und außerhalb der klassischen Prüfungssituation unter Beweis zu stellen“, sagt Alois Innerhofer, Koordinator für den Lehrberuf im Fachverband der Seilbahnen Österreichs.

Kornel Grundner aus Leogang: "Wir sind sehr stolz..."

Sehr erfreulich ist das Ergebnis aus Pinzgauer Sicht. Der Sieger des Lehrlingswettbewerbes 2016 war Johannes Stockklauser von den Leoganger Bergbahnen und über den zweiten Platz freute sich Lukas Schnedlitz von der Schmittenhöhebahn. „Wir sind sehr stolz darauf, dass die beiden besten Seilbahntechniker-Lehrlinge aus dem Pinzgau kommen.“, so Kornel Grundner, Geschäftsführer der Leoganger Bergbahnen. „Die Seilbahnbetriebe sind für den Pinzgau ein sehr wichtiger Wirtschaftsfaktor und arbeiten mit den Tourismusregionen nachhaltig zusammen. Für die Zukunft der Seilbahnen ist es daher wichtig engagierte und verantwortungsbewusste Lehrlinge auszubilden.“

Sehr vielfältige Aufgaben

Die Wettbewerbsaufgaben sind vielfältig und umfassen einen praktischen und einen fachtheoretischen Teil, welche im Rahmen des Unterrichts ausgetragen werden und somit für alle Lehrlinge eines Jahrgangs verpflichtend sind. Im praktischen Teil gilt es, ein Werkstück nach vorgelegter Werkszeichnung innerhalb von sechs Stunden anzufertigen. Im theoretischen Teil müssen die Auszubildenden mit Fachwissen zu Seilbahntechnik, Elektrotechnik, Mechanische hydraulische Einrichtungen bei Seilbahnen und ähnlichem punkten.

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Autor:

Christa Nothdurfter aus Pinzgau

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