04.11.2016, 15:53 Uhr

Freie Fahrt für die Solarroute in den Oberpinzgau

Krimml Vizebgm. Hans Leutgeb, GF Fahnengärtner Gerald Heerdegen, GF Tourismusverband Krimml Petra Lemberger, GF Sonnergy Harald Entleitner, GFB Projektleiter Eberhard Bachmaier
 (Foto: Privat)
KRIMML/ZELL AM SEE. Was mit einer Vision für das Bundesland Salzburg begann, ist nun auch für den Oberpinzgau Realität: Mit der Kraft der Sonne können alle E-Fahrzeug-Besitzer kostenlos im Oberpinzgau laden. Verantwortlich dafür sind die drei Oberpinzgauer Standorte: Das Team rund um Bürgermeister Erich Czerny hat als einer der ersten Partner die Idee der Solarroute unterstützt. Gerald Heerdegen von Fahnengärtner ist es ebenfalls ein persönliches Anliegen, E-Mobilität zu fördern und damit den CO2-Ausstoß zu senken. Sonnergy, die PV-Profis aus Niedernsill, haben vor kurzem ihren Standort eröffnet und freuen sich, ihren Beitrag zur Erhaltung unserer wunderbaren Natur leisten zu können.

Das Prinzip der weltweit ersten freien Solarroute ist einfach und überzeugend: Der über die eigene PV-Anlage erzeugte Strom wird an einer Solarroute-Ladesäule der Bevölkerung kostenlos zur Verfügung gestellt. Damit leisten alle Solarroute-Teilnehmer einen wertvollen Beitrag zur Bewusstseinsbildung, dass die CO2-freie E-Mobilität schon heute machbar ist.

Initiator Roland Haslauer von der GFB Wirtschaftsberatung aus Zell am See ist seinem Ziel wieder ein gutes Stück näher: Die Weltweit erste freie Solarroute flächendeckend in ganz Salzburg anbieten zu können. Das Salzburger Projekt wurde für den Klimaschutzpreis 2016 nominiert.

Text: GFB
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