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Nach über 25 Jahren wurde das Kupfer-Bergbaumuseum in Mühlbach am Hochkönig heuer neu gestaltet und modernisiert.
MÜHLBACH AM HOCHKÖNIG, SALZBURG. Das Kupfer-Bergbaumuseum in Mühlbach am Hochkönig beherbergt zahllose Funde und Informationen zu einer über 4000-Jahre alten Bergbaugeschichte über den einst größten Kupferbergbau in Mitteleuropa.
Zahlreiche Ski-Sprung-Legenden stammen aus Mühlbach am Hochkönig. So etwa Sepp „BUWi" Bradl.
„Beim Tag der Neueröffnung können die Besucherinnen und Besucher die jahrtausendealte Geschichte des Bergbaus auf eine völlig neue Art entdecken. Es gibt eine exklusive Führung durch das neue Museum, und es wird auch Filmvorführungen sowie diverse Vorträge geben. Wir haben den vorhandenen Raum im Museum jetzt besser genutzt. Die Kustodin des Museums ist nebenbei erwähnt, Silvia Wieser", erklärt der Obmann des Museumsvereins, Erhard Plosky.
Die Himmelscheibe von Nebra wird ebenfalls im Museum in Mühlbach am Hochkönig gezeigt.
Zu sehen gibt es im Museum sensationelle Fundstücke der Bronzezeit bis zu den Entwicklungen der Neuzeit, einen Mineralien-Raum mit einem Nachbau der ältesten jemals gefundenen Sternenkarte, der Himmelsscheibe von Nebra.
Auch der legendäre Peter Radacher stammt aus Mühlabach am Hochkönig.
Weiterhin werden in einem eigenen Bereich die Geschichten der Ski-Ikonen aus Mühlbach am Hochkönig gezeigt, wie jene von Schipionier Peter Radacher und Sepp „BUWI" Bradl. Ihm gelang als ersten Skispringer der Sprung über 100 Meter. Er ist zudem Weltrekordhalter, Weltmeister und der erste Sieger der Vierschanzentournee.
Neben dem neugestalteten Museum gibt es in Mühlbach den nahe gelegenen Erlebnis-Schaustollen zu bestaunen.
„Hier werden den Besuchern hautnah urzeitliche und neuzeitliche Abbau-, Förder- und Verarbeitungstechniken vermittelt"
, so Plosky. Ferner kann man die Fahrt auf der Feldbahn, bestehend aus zwei Dieselloks, erleben. So wird der Personentransport im Bergbau für die Besucher nachgestellt.
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