Stadtgeschichte zwischen zwei Buchdeckeln

Bei der Buchpräsentation im Kongresshaus St. Johann: Birgit Schaupensteiner (Moderatorin), Erika Scherer (Rupertus Verlag), Bgm. Günther Mitterer, Josef Kardeis, Marlies Moser und Gerhard Moser (v.l.).
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  • Bei der Buchpräsentation im Kongresshaus St. Johann: Birgit Schaupensteiner (Moderatorin), Erika Scherer (Rupertus Verlag), Bgm. Günther Mitterer, Josef Kardeis, Marlies Moser und Gerhard Moser (v.l.).
  • Foto: Atelier Oczlon
  • hochgeladen von Julia Hettegger

Die Geschichte St. Johanns von der Monarchie über die Zwischenkriegszeit, die Zeit des Nationalsozialismus bis hin zum Ende der Besatzungszeit wurde von Stadtarchivar Gerhard Moser zwischen zwei Buchdeckeln gebannt. Unter dem Titel „St. Johann 1855 bis 1955 und darüber hinaus“ wurde das Stadtbuch 2 kürzlich den Bürgern vorgestellt. Zahlreiche Abbildungen, Zeitungsberichte und ein Kriegstagebuch füllen das 380 Seiten starke Stadtbuch.

Nachschlagewerk zur Stadtgeschichte

Vor 12 Jahren präsentierte der ehemalige Lehrer Gerhard Moser sein erstes Stadtbuch. Seither sammelte er das Material, das heute in Stadtbuch 2 zu finden ist. Es ist eine Ergänzung und Erweiterung des ersten Buches. Beide zusammen sollen ein wertvolles Nachschlagewerk zur Stadtgeschichte liefern.

Das Stadtbuch ist im Rupertusverlag erschienen und kostet 36 Euro.

Bei der Buchpräsentation im Kongresshaus St. Johann: Birgit Schaupensteiner (Moderatorin), Erika Scherer (Rupertus Verlag), Bgm. Günther Mitterer, Josef Kardeis, Marlies Moser und Gerhard Moser (v.l.).

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