St. Veit will "Spazierparadies" werden

Im "Filz" (Feld im Bildvordergrund) sollen ein Spazierweg und ein Spielplatz entstehen, der auch die Gesundheitseinrichtungen einbindet.
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An einem Freizeitpark für Einheimische, Senioren und Patienten der Landesklinik St. Veit sowie der Rehazentren arbeitet derzeit St. Veits Bürgermeister Sebastian Pirnbacher (ÖVP). "Wir stellen uns einen barrierefreien Rundweg vom 'Filz' (Feld zwischen Seelackenmuseum und der St. Veiter-Straße) bis zur neuen Sportanlage vor. Der Weg soll Rollstuhlgerecht sein. Die Nutzer können sich bei der Sportanlage barrierefrei Richtung Marktplatz bewegen oder die Runde über die Schrebergärten und Langmoos zurück zum Seeplackenmuseum beenden." Auf der Strecke sollen Ruheplätze eingerichtet werden. Wer es sportlicher mag wählt die Wege zum Lärchenwald, zur Schönen Aussicht oder zur Kinderalm. "Damit wollen wir ausgehend von den Gesundheitseinrichtungen ein Wegnetz mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden anbieten", erklärt der Ortschef.

Kinder zusammenbringen

In unmittelbarer Nähe zum Seelackenmuseum soll ein neuer Spielplatz mit Natur-Spielgeräten entstehen. Er soll größer werden, als der derzeitige Spielplatz und St. Veiter Kinder mit denen aus der, aktuell in Bau befindlichen, onkologischen Rehabilitation zusammenbringen. Durch die Verbindung der einzelnen Gesundheitseinrichtungen mit Liften und Verbindungsgängen solle alle Patienten das Freizeitgelände barrierefrei erreichen können. Auch das neue Seniorenheim, das in diesem Bereich gebaut werden soll, wird in das Wegnetz eingebunden. "So werden sich bald alle Generationen im Filz über den Weg laufen", sagt Pirnbacher.

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Im "Filz" (Feld im Bildvordergrund) sollen ein Spazierweg und ein Spielplatz entstehen, der auch die Gesundheitseinrichtungen einbindet.
Bürgermeister Sebastian Pirnbacher: "Mit der Bettenzahl muss auch die Infrastruktur wachsen. Sie soll auch den St. Veitern nutzen."

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