25.10.2017, 10:00 Uhr

Drei Fragen an Zeitzeugin Gertrude Breyer

Zeitzeugin Gertrude Breyer (86) aus der Pfalzau

Gertrude Breyer (86 Jahre) aus der Pfalzau erinnert sich an den Fall des Eisernen Vorhangs.

PRESSBAUM (bri). Wie haben Sie den Fall des Eisernen Vorhangs erlebt? Als der Vorhang fiel, strömten massenhaft Ostdeutsche über Ungarn zu uns, um weiter nach Westdeutschland zu reisen.
Was hat Sie am meisten bewegt? Meine Freundin Milly hatte in die DDR geheiratet und wir hielten nur Kontakt über Briefe. Nach dem Vorhangfall rief sie unter Tränen an und rief: "Endlich frei".
Was war für Sie die größte Veränderung? Die Grenzen nach Ungarn wurden nicht mehr so streng kontrolliert und ungarische Händler bereicherten mit ihren Waren unsere Märkte.

Wie sich Purkersdorf seit dem Fall des Eisernen Vorhangs verändert hat lesen Sie hier.


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