"Nach der Arbeit ist vor der Arbeit"

Christine Herzog mit ihrem Hund.
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LAMBRECHTEN, RIED. Lehrlingsredakteurin Christine Herzog berichtet aus ihrem Alltag zwischen zwei Jobs.

Mein derzeitiges Motto ist "Nach der Arbeit ist vor der Arbeit." Nach der Absolvierung des Facharbeiters in der Landwirtschaftlichen Fachschule in Vöcklabruck wollte ich mehr. "Aber ist gerade ein Bürojob für mich das Richtige?" Eine Frage, die ich mir des öfteren stellte. Nun ja, nach einem Jahr in der Lehre zur Speditionskauffrau bei DB Schenker & Co AG in Ried habe ich keine Zweifel mehr daran. Nach dem vollendeten Acht-Stunden-Tag komme ich heim und schwinge mich von der schönen Dienstkleidung ins Arbeitsgewand. Unter Kühen, Katzen und Hunden kann ich optimal abschalten. Es macht mir auch nichts aus, in Stoßzeiten mal länger am Feld präsent zu sein. Trotz eines langen, manchmal harten Vortages stehe ich um acht Uhr wieder gut gelaunt in der Firma. Natürlich habe ich auch neben meinen zwei Jobs noch Freitzeit. Diese verbringe ich im Hundeverein, mit Freunden oder als Vorstandsmitglied bei der Landjugend Lambrechten. Fazit: Da sich meine beiden Jobs total unterscheiden, habe ich für mich die perfekte Kombination gefunden.

Christine Herzog mit ihrem Hund.

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