50 Exponate, 30 Stationen: der Stille Nacht Krippenweg

Kulturstadtrat Vizebürgermeister Thomas Dim, Bürgermeister Albert Ortig, Kulturamtsleiterin Sieglinde Frohmann und Stadtparrer Rupert Niedl mit einer Krippe von Meinrad Mayrhofer.
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  • Kulturstadtrat Vizebürgermeister Thomas Dim, Bürgermeister Albert Ortig, Kulturamtsleiterin Sieglinde Frohmann und Stadtparrer Rupert Niedl mit einer Krippe von Meinrad Mayrhofer.
  • Foto: BRS
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RIED. Der Advent 2018 steht ganz im Zeichen von "200 Jahre Stille Nacht". Nach der feierlichen Präsentation der restaurierten "Stille Nacht Krippe" im Museum Innviertler Volkskundehaus, folgte die Eröffnung des "Stille Nacht Krippenweges".
Wenn sogar Eisregen eine Veranstaltung im Freien nicht ins Wasser fallen lässt, dann muss es sich um ein besonderes Ereignis handeln. So geschehen am Freitag, 30. November, als der Rieder Krippenweg so feierlich wie nur möglich eröffnet wurde. Nach der Begrüßung der zahlreichen Ehrengäste durch Kulturstadtrat Vizebürgermeister Thomas Dim hatte die Kulturamtsleiterin Sieglinde Frohmann das Wort: "Die Realisierung dieses Krippenweges war eine große Herausforderung. Sehr geholfen haben uns die zahlreichen, bereits durchgeführten Weihnachtsausstellungen. So hatten wir Kontakt zu vielen Krippensammlern und Herstellern". Zu diesen zählen zum Beispiel Meinrad Mayrhofer, Karl Gruber, Bruno und Elisabeth Lipp, Dietmar Slaby, Hermine Arbeithuber oder Robert Himmelbauer, um nur einige zu nennen.
Die Eröffnung selbst übernahm Bürgermeister Albert Ortig. "Mit großer Freude und ein wenig Stolz haben wir vorige Woche die generalsanierte und erweiterte Stille Nacht Krippe präsentiert. Heute eröffnen wir unseren Krippenweg und binden damit die gesamte Stadt in das Jahrhundertereignis 200 Jahre Stille Nacht ein. Bei 30 Stationen können nun zirka 50 Exponate in Auslagen oder direkt in Geschäften bewundert werden", erklärt Ortig. Bis 20. Jänner sind in der gesamten Stadt samt Einkaufszentrum verschiedenste Kunstwerke wie Fass- und Krugkrippen, Baum- und Baumscheibenkrippen, Innviertler Krippen oder Tonkrippen zu sehen.
Einen ganz besonderen Bezug zu "Stille Nacht" hat der Rieder Stadtpfarrer, der den Krippenweg segnete. Rupert Niedl ist in Oberndorf - hier wurde am 24. Dezember 1818 in der St. Nikola-Kirche das berühmte Lied erstmals gespielt - zur Schule gegangen.

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