12.09.2014, 09:47 Uhr

Neue Burg Obernberg

(Foto: Josef Brescher)

Die Revitalisierung des Burgareals schafft Impulse für Kunst, Kultur und Weiterbildung in der Region.

OBERNBERG. Im 10. Jahrhundert erbaut und hundert Jahre später zu einer beinahe uneinnehmbaren Festung erweitert: Die Burg Obernberg gehört auch heute noch zu den schönsten Plätzen am Inn. Von der ursprünglich großzügigen Anlage sind nur mehr wenige Gebäude erhalten, welchen nun im Zuge einer Sanierung neues Leben eingehaucht werden soll. "Für das Projekt werden 1,5 Mio. Euro investiert. Die Sanierung wird vom Land Oberösterreich und der EU großzügig gefördert", weiß Josef Brescher, freischaffender bildender Künstler und künstlerischer Leiter des Projektes. Bis zum Sommer 2015 werden die Falknerei, das ehemalige Bezirksgericht und das Kunsthaus auf Vordermann gebracht. "Die Vermittlung und Präsentation von Kunst wird im Kunsthaus erlebbar. Diese Aktivitäten stellen den Erhalt des denkmalgeschützten Ensembles sicher und sollen gleichzeitig weit über Obernberg hinaus wirken", so Brescher.
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