SPÖ-Landesrat vor Ort
Martin Winkler holte sich in Kleinzell Bürgeranliegen ab
- Landesrat Martin Winkler besuchte gemeinsam mit Bundesrat Bürgermeister Dominik Reisinger die Gemeinde Kleinzell.
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Der oberösterreichische SPÖ-Landesparteivorsitzende und Landesrat Martin Winkler besuchte kürzlich die Gemeinde Kleinzell, um sich ein persönliches Bild vor Ort zu machen. Im Mittelpunkt standen dabei zahlreiche Gespräche mit den Bewohnern über ihre Anliegen, Herausforderungen und Zukunftserwartungen.
KLEINZELL. Zu Beginn stand ein Besuch im Zeller Kaufhaus auf dem Programm, einem Nahversorgungsprojekt, das demnächst sein fünfjähriges Bestehen feiert. Winkler zeigte sich vom Konzept beeindruckt, das nicht nur die regionale Versorgung sichert, sondern auch Menschen mit Beeinträchtigung beim Einstieg ins Berufsleben unterstützt.
Anschließend besuchte er das Seniorenwohnprojekt „Wohnen mit Service“, in dem seit rund einem Jahr ältere Menschen in zehn Wohnungen leben. Besonders positiv hob er das gemeinschaftliche Miteinander hervor: Die Bewohner treffen sich täglich, um gemeinsam Zeit zu verbringen. Auch Winkler nutzte die Gelegenheit zum persönlichen Austausch.
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Gespräche direkt vor Ort
Gemeinsam mit Ortsparteivorsitzender Elisabeth Leitner, Gemeinderätin Anna Berg und SJ-Vorsitzendem David Scheschi war Winkler danach im Ort unterwegs. Beim Rundgang suchten sie aktiv das Gespräch mit den Menschen – direkt an deren Haustüren. Themen waren unter anderem Wohnen, Kinderbetreuung, Migration, Gemeindefinanzen und Infrastruktur. Winkler betonte dabei die Bedeutung dieses direkten Kontakts: „Politische Entscheidungen müssen sich an der Lebensrealität der Menschen orientieren – dafür ist dieser Austausch unverzichtbar.“ Elisabeth Leitner ergänzte: „Es ist wichtig, dass die Landespolitik zu uns kommt und erfährt, was unsere Gemeinde wirklich braucht. Nur so entsteht Politik, die konkret etwas bewirkt.“
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