Elementarbildung gibt es ab Sommer auf Hochschulniveau

Vizerektor Erich Müller, Landesrätin Martina Berthold und Professor Andreas Paschon.
  • Vizerektor Erich Müller, Landesrätin Martina Berthold und Professor Andreas Paschon.
  • Foto: Universität Salzburg/Scheinast
  • hochgeladen von Lisa Gold

SALZBURG. Unter dem Motto "Professionalisierung, Akademisierung und Theorie-Praxis-Transfer" stand heute, Mittwoch, österreichweit die Elementarbildung im Mittelpunkt. An der Universität Salzburg boten 24 Institutionen Einblicke in neue Entwicklungen. Neu ist die Studienergänzung Elementarpädagogik, die ab dem Sommersemester 2018 studiert werden kann.

Einheitliche akademische Ausbildung

„Bildung ist von Anfang an die Basis für eine gedeihliche Entwicklung jedes Individuums“, betont Erich Müller, Vizerektor für Lehre an der Universität Salzburg und führt weiter aus: "Voraussetzung dafür sind hoch qualifizierte Elementarpädagogen mit gutem Reflexionsvermögen. Mit dem Universitätslehrgang Elementarpädagogik, der im vergangenen Herbst die ersten Absolventen hervorgebracht hat, konnte eine Lücke in der Ausbildung der Elementarpädagogen geschlossen werden. Gemeinsam mit dem Land Salzburg engagiert sich die Universität für eine einheitliche durchgängige akademische Ausbildung, vom Kindergarten bis zur Hochschule“, so Müller.

Studienergänzung Elementarpädagogik ab Sommer 2018

In Kooperation mit dem Bildungshaus St. Virgil und der Salzburger Verwaltungsakademie bietet die Universität Salzburg den Universitätslehrgang Elementarpädagogik unter der Leitung von Universitätsprofessor Jean-Luc Patry an. Der Lehrgang richtet sich hauptsächlich an Kindergartenleiter und ist inhaltlich auf Management ausgerichtet.
Darüber hinaus wird von der Universität Salzburg mit Start Sommersemester 2018 erstmals in Kooperation mit dem Land Salzburg die Studienergänzung Elementarpädagogik angeboten. Diese Studienergänzung können Studierende der Pädagogik und Psychologie, der Erziehungswissenschaften sowie Lehramtsstudierende absolvieren.
„In den letzten Jahren wurde sehr viel in die Forschung investiert. Wir haben viele neue Erkenntnisse, die so schnell wie möglich in die Praxis umgesetzt werden sollen. Mit der neuen Studienergänzung haben unsere Studierenden insbesondere in Tagesbetreuungseinrichtungen gute berufliche Chancen", erklärt Andreas Paschon, Erziehungswissenschaftler an der Universität Salzburg, der die Studienergänzung mitentwickelt. hat.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen