Heile Arbeitswelt gibt es nicht

SALZBURG (lg). Auf den ersten Blick klingt es durchaus positiv: 31.000 zusätzliche Arbeitsplätze sind in Salzburg in den letzten zehn Jahren entstanden. Bei genauerem Hinsehen präsentieren sich diese Zahlen jedoch mit einem schalen Beigeschmack: Jeder zweite Arbeitnehmer hat keinen „typischen“ Job mehr; er arbeitet also nicht das ganze Jahr über 40 Stunden pro Woche, sondern findet sich immer häufiger in „prekären“ Jobsituationen. „100.000 Menschen im Land sind nur geringfügig oder in Teilzeit beschäftigt. Der klassische Job ist ein Minderheitenprogramm. Diese heile Arbeitswelt, wie sie oft von der Politik vorgegaukelt wird, gibt es nicht“, zeigt sich AK-Präsident Siegfried Pichler besorgt.

Bessere Löhne

Die Forderungen der AK sind klar: mehr Investitionen des Staates in die Wirtschaft und in die Bildung sowie bessere Löhne am Bau und im Tourismus. „Im Tourismus verdienen die Arbeitnehmer oft nur mehr die Hälfte des Durchschnittslohns“, so Pichler über die prekäre Situation.

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