Schutz vor Einbruch
Frühe Dunkelheit lockt Dämmerungseinbrecher

40 Prozent der Einbruchsdelikte finden laut Angaben der Exekutive zwischen November und Jänner statt. Schutz bittet eine zertifizierte Alarmanlage, die schreckt die Einbrecher ab.
  • 40 Prozent der Einbruchsdelikte finden laut Angaben der Exekutive zwischen November und Jänner statt. Schutz bittet eine zertifizierte Alarmanlage, die schreckt die Einbrecher ab.
  • Foto: iStock.com/tommaso79/Telenot Alarmsysteme
  • hochgeladen von Daniel Schrofner

40 Prozent der Einbrüche in Österreich finden von November bis Jänner statt. Eine Studie des Kuratoriums für Verkehrssicherheit hat bei denen nachgefragt, die es wissen müssen – den Tätern: „Wenn das Haus eine Alarmanlage hat, gehen wir weiter“, sagte ein Befragter. Wichtig dabei ist aber, sich eine zertifizierte Anlage zuzulegen, die von einem autorisierten Fachbetrieb installiert wurde, sagen Experten von Telenot, ein Hersteller von elektronischer Sicherheitstechnik und Alarmanlagen.

ÖSTERREICH/SALZBURG. Spätestens mit der Umstellung auf die Winterzeit Ende Oktober ist wieder Vorsicht vor Dämmerungseinbrechern geboten. Denn es ist längst dunkel, wenn man von der Arbeit nachhause kommt. Wurde die Abwesenheit ausgenutzt um einzubrechen, ist das für die Betroffenen ein Schock. Einbruch gehört zu den „Big Five“ der Kriminaldelikte in Österreich.

In 3 bis 7 Minuten ist der Einbruch erledigt

40 Prozent der Einbruchsdelikte finden laut Angaben der Exekutive zwischen November und Jänner statt. 30 Sekunden reichen, um eine ungesicherte Tür oder ein Fenster aufzuhebeln. Ein durchschnittlicher Einbruch dauert vom Eindringen bis zum Verlassen des Objekts mit der Beute drei bis sieben Minuten. Die gute Nachricht: in der vergangenen Saison sind die Einbruchsdiebstähle um 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Laut Angaben der Polizei ist einer der zentralen Gründe dafür der Eigenschutz und die aktive Selbsthilfe.

Anblick einer Alarmanlage – "Wir gehen weiter"

Wer sein Zuhause schützen will, sollte daher unbedingt eine zuverlässige Alarmanlage anschaffen, denn ein Großteil der Einbrecher lässt sich durch deren bloßen Anblick bereits abschrecken, sagen Experten des Unternehmens Telenot, einem Hersteller zuverlässiger und zertifizierter elektronischer Sicherheitstechnik. Das Kuratoriums für Verkehrssicherheit hat für eine Studie bei denen nachgefragt, die es wissen müssen – den Tätern: „Wenn das Haus eine Alarmanlage hat, gehen wir weiter“, sagte ein Befragter. Zudem schließt eine Alarmanlage aus, dass man zu Hause unvorbereitet auf einen Einbrecher trifft. Wichtig ist allerdings, sich für eine zertifizierte Anlage (VSÖ, VdS-Zertifizierung) zu entscheiden, die von einem autorisierten Fachbetrieb installiert wird. „Man muss sich immer die Situation und Bedürfnisse der Bewohner vor Ort ansehen. Es gibt keine Standard-Lösungen, die übertragbar sind. Jede Wohnsituation erfordert eine individuelle Lösung, damit auch wirklich Schutz gegeben ist“, erklärt Sicherheitsexperte Martin Unfried von Telenot.

Alarmanlage  – der perfekte Maßanzug

Deshalb ist es auch fatal, irgendeine Alarmanlage zu kaufen, die dann auch noch selbst angebracht wird. „Alarmanlagen von Telenot werden im Baukastensystem für die Bedürfnisse der Bewohner und das Objekt maßgeschneidert. Eine zuverlässige Alarmanlage ist quasi ein perfekter Maßanzug“, so Unfried. Magnetkontakte, Lichtvorhänge, Glasbruchsensoren und Bewegungsmelder lösen einen Alarm aus, sobald sich ein Einbrecher ans Werk macht. Die Alarmanlagen-Experten der heimischen Fachbetriebe kümmern sich zudem um eine fachgerechte Projektierung und Installation. Denn nichts ist ärgerlicher als ein Fehlalarm, der durch unsachgemäße Montage ausgelöst werden kann. „Tritt dies öfter auf, kann es sein, dass ein Alarm nicht mehr ernst genommen wird“, ergänzt Unfried.

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