Fasching beim TC Bad Ischl: Exklusiver "Tennisball"

Vom blonden Einhorn, über einen werwolfartigen Bierfetischisten bishin zu einer Milka-Kuh-Zombie-Schwein-Chimäre – Faschingsnarren in jeder Form und Farbe tummelten sich am Areal des TC Bad Ischl.
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  • Vom blonden Einhorn, über einen werwolfartigen Bierfetischisten bishin zu einer Milka-Kuh-Zombie-Schwein-Chimäre – Faschingsnarren in jeder Form und Farbe tummelten sich am Areal des TC Bad Ischl.
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BAD ISCHL. Den "Tennisball" der Ischler Tenniscracks kann man mit vielen blumigen Worten beschreiben, "exklusiv" ist sicherlich eines davon. Die 15 Startplätze für das Faschingsturnier wurden bis zum letzten Platz ausgereizt und so traf sich alles, was in der örtlichen Tennisszene wirklich Rang und Namen hat, zum sporteln und feiern. Nach vielen spannenden Matches – es waren mit Roland Lechner & Patrick Mikenda sowie Johannes und Philipp Gratzer auch zwei Generationen-Doppelcombos am Start – tauschten die Teilnehmer das Racket gegen ihre Kostüme und feierten in Traudis Tennisstüberl bis spät in die Nacht. "Nächstes Jahr werden wir das Starterfeld erweitern, um so den zahllosen Anwärtern, die wir heuer leider zwecks der Exklusivität ablehnen mussten, auch eine Teilnahmechance zu geben", sind sich die Tennisnarren einig.

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