Windhager-Ausstellung und Heimatbuch-Präsentation in St. Wolfgang

Die Kinder des Malers freuten sich mit der Kuratorin und der Gemeindeführung über die gelungene Ausstellung.
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  • Die Kinder des Malers freuten sich mit der Kuratorin und der Gemeindeführung über die gelungene Ausstellung.
  • Foto: Hörmandinger
  • hochgeladen von Philipp Gratzer

Für großes Interesse bei der St. Wolfganger Bevölkerung sorgten am vergangenen Sonntag die Präsentation des neuen St. Wolfganger Heimatbuches und die Eröffnung der Ausstellung der Bilder des Heimatmalers Peter Windhager.

ST. WOLFGANG. Die große Familie des Künstlers war vollzählig versammelt. Auch ein Großteil der Leihgeber war gekommen. Ebenso die Co-Autoren des Heimatbuches und viele Vereinsobleute waren unter den Gästen.

Ein „St. Wolfganger Original“

„So mancher Maler muss seinen ganz eigenen Weg finden – und dieser erweist sich oftmals als verwinkelt und wenig gradlinig“, so beschreibt die Kuratorin der Ausstellung, Marie-Theres Arnbom, die künstlerische Entwicklung des St. Wolfganger Malers Peter Windhager. Als Geburtstags- und Hochzeitsgeschenke, zu Pensionierungen und vielen weiteren Anlässen malt der „Windhag Peter“. Auch Krippenfiguren und bemalte Möbelstücke kommen zum Vorschein – das Werkverzeichnis wächst ständig und legt Zeugnis ab für ein schaffensreiches und künstlerisches Leben. Die Leihgaben der mehr als 50 St. Wolfganger Familien zeigen dem Besucher, was das „St. Wolfganger Original“, was Peter Windhager ausmachte. Bürgermeister Franz Eisl bedankte sich einerseits bei der Familie und besonders bei seinen Kindern Peter, Aurelia, Ernst und Hanni. Aber auch den Leihgebern stattete Eisl den Dank der Gemeinde ab. „Ohne die Familie und die Bereitschaft der Leihgeber könnte St. Wolfgang des Werk von „Windhag Peter“ nicht zeigen – ich bedanke mich im Namen aller Wolfgangerinnen und Wolfgangern, dass wir diese Ausstellung sehen dürfen“, so ein zufriedener Bürgermeister.

Über 1000 Jahre Geschichte und Geschichten

Die über 1000-jährige Geschichte der Wolfgangseegemeinde ist in den Eckpunkten ja vielen Menschen in nah und Fern bekannt. Der Heilige Wolfgang und die hunderten Jahre der Wallfahrt sind ebenso in den Köpfen der Einheimischen und deren Gäste, wie der Aufstieg der kleinen Ortes am Südhang des Schafberges zu einem beliebten Urlaubsziel. Es sind die Meilensteine Schifffahrt, Schafbergbahn und die Operette „Im Weissen Rössl“, die gestern, heute und auch morgen mit St. Wolfgang verbunden werden. Der Herausgeber des Heimatbuches, der St. Wolfganger Germanist und Romanist Wolfgang Fingernagel, beschrieb in seiner Ansprache seinen Anspruch für das Heimatbuch: „Es muss die Geschichte des Ortes zeigen, es muss die Vereine und deren Arbeit vorstellen und es muss auch die Häuser der Gemeinde auflisten – wenn geht, auch mit den Hausnamen, auf die die Wolfganger ja besonders stolz sind“, so der Herausgeber. Für Bürgermeister Eisl und seine Kollegen in der Gemeindeführung steht die Freude über das neue Heimatbuch im Mittelpunkt. Viele der Besucher nutzten diese erste Möglichkeit zum Kauf der ersten druckfrischen Ausgaben. Diese kosten 25 Euro und sind im Marktgemeindeamt St. Wolfgang erhältlich.

Die Kinder des Malers freuten sich mit der Kuratorin und der Gemeindeführung über die gelungene Ausstellung.
Herausgeber Fingernagel, Bürgermeister Franz Eisl, Kulturreferent Arno Perfaller und der Verleger Andreas Schinko präsentierten mit Freude das Werk.


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