16.01.2018, 08:00 Uhr

Neues Einsatzfahrzeug und Lagerhütte für FF Lauffen

Die Mitglieder der FF Lauffen und einige Vertreter der Stadt Bad Ischl, darunter auch Bürgermeister Heide, freuten sich über das neue Einsatzfahrzeug. (Foto: Philip Savel)
BAD ISCHL. Am 15. Jänner konnte die Freiwillige Feuerwehr Lauffen nach langer Zeit des Sparens und unter Beisein von Vertretern der Stadtgemeinde und Feuerwehr von Bad Ischl ihr neues Einsatzfahrzeug in den Dienst stellen. Das neue Einsatzfahrzeug mit der Bezeichnung „Kleinrüstfahrzeug mit Bergeausrüstung“ ersetzt den alten Toyota Pickup der seit 26 Jahren im Dienst war. Angepasst an die heutigen Herausforderungen wurde das Fahrzeug sorgfältig ausgesucht. Die Finanzierung ist immer der Knackpunkt bei solchen Anschaffungen, daher entschied man sich für ein Gebrauchtfahrzeug der Firma Rosenbauer.

Angepasst für das "Sorgenkind" B145

Aufgebaut auf einen Mercedes Sprinter mit Automatikgetriebe und 184 PS sorgt das Fahrzeug für ein schnelles Erreichen der Einsatzstelle. Das Sorgenkind ist und bleibt die B145 woran sich auch die Beladung teils orientiert hat. Hochdruck-Angriffsleitung, Atemschutz, Hydraulisches Bergewerkzeug, Rettungsplattform, Lichtmast sind nur einige Highlights des neuen Rüstfahrzeuges. Ebenso kann das Fahrzeug bei Großereignissen als mobile Einsatzzentrale verwendet werden.

Zeugstätte erweitert

Fast zeitgleich zur Fahrzeuganschaffung wurde an der Erweiterung der Zeugstätte gearbeitet wobei sich die Gäste vom Baufortschritt überzeugen konnten. In 900 Stunden Eigenleistung wurde in nur einem Monat eine großzügige Lagerhütte errichtet und soweit fertig gestellt, dass sie über den Winter bereits genutzt werden kann. Sie dient als Aufbewahrungsort für sämtliches Material. Die Fertigstellung folgt im Frühling. Kommandant HBI Florian Laimer zeigt sich bei der Indienststellung sehr erfreut: „Ein riesen Dank gilt allen Besuchern unserer Veranstaltungen die maßgeblich zur Finanzierung beigetragen haben. Nicht zu vergessen unsere Stadtgemeinde, die immer ein offenes Ohr hat wenn es um die Erneuerung der Feuerwehr geht.“
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