Frauenhaus Innviertel
Auswirkungen von Corona-Krise auf Frauen

Susanne Bilinger (Mitte, braunes Kleid) und ihr Vorstand des Vereins Frauenhaus-Innviertel machen auf Forderungen anlässlich des Weltfrauentags aufmerksam.
  • Susanne Bilinger (Mitte, braunes Kleid) und ihr Vorstand des Vereins Frauenhaus-Innviertel machen auf Forderungen anlässlich des Weltfrauentags aufmerksam.
  • Foto: Nico Schoßleitner
  • hochgeladen von Judith Kunde

INNVIERTEL. Die Auswirkungen der Corona-Krise wirken auf Frauenprobleme wie Gewalt durch den Partner, geringes Einkommen oder Abhängigkeit wie ein Brennglas. „In den Jahren seit des Bestehens des Frauenhauses haben wir anlässlich des Frauentages zu Diskussionen, feministischen Gesprächen, zu kulturellen Begegnungen oder zum Frauenfrühstück mit Informationsaustausch eingeladen“, sagt Susanne Billinger, Rechtsanwältin und Obfrau des Vereines Frauenhaus Innviertel.

„In Corona-Zeiten geht das natürlich nicht. Doch es ist unverzichtbar und unerlässlich, an der Gleichstellung in finanzieller und gesellschaftlicher Hinsicht zwischen Männern und Frauen zu arbeiten, denn ohne die völlige Gleichstellung und Gleichbehandlung gibt es keine Gerechtigkeit.“ Susanne Billinger, Obfrau Verein Frauenhaus

„Der Internationale Frauentag hat weder seine Berechtigung, noch seine Brisanz verloren“, stimmt auch Beirätin Monika Krautgartner zu. "Ein ganz wesentlicher Punkt ist die finanzielle Gleichstellung, sie sichert Unabhängigkeit. Und natürlich das Stärken von Mädchen und Frauen auf allen Ebenen und bei allen Entscheidungen.“ Für das nächste Jahr ist wieder ein Aktionstag mit Publikum geplant, denn, so sagt Susanne Billinger: „Wir solidarisieren uns mit allen Frauen und Männern, die um Gleichstellung kämpfen und nehmen den Frauentag als Anlass zum Dialog.“

Das Frauenhaus ist rund um die Uhr unter der Nummer 07752/71733 erreichbar, gerne auch anonym.

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