Tag der Arbeit
Bezirks-SPÖ hält am 30. April Kundgebung am Stadtplatz ab

Die Bezirks-SPÖ hat für Freitag, 30. April, eine Kundgebung am Stadtplatz zum "Tag der Arbeit" angemeldet. Es wird auf rigorose Einhaltung der Corona-Regeln geachtet, so Bezirksparteivorsitzender Karl Walch.
  • Die Bezirks-SPÖ hat für Freitag, 30. April, eine Kundgebung am Stadtplatz zum "Tag der Arbeit" angemeldet. Es wird auf rigorose Einhaltung der Corona-Regeln geachtet, so Bezirksparteivorsitzender Karl Walch.
  • Foto: SPÖ
  • hochgeladen von Judith Kunde

 Am 30. April veranstaltet die SPÖ Schärding ab 20 Uhr eine Kundgebung zum Tag der Arbeit.

SCHÄRDING "Leider können wir den 1. Mai heuer nicht wie sonst feiern, jedoch den Fackelzug und eine Kundgebung am Stadtplatz unter rigoroser Einhaltung aller geltenden Covid-Bestimmungen wird es geben", erklärt Walch. "Wir wollen deutlich machen, wie wichtig der Einsatz der SPÖ für Arbeitsplätze und Gerechtigkeit gerade jetzt ist“, sagt der Bezirksparteivorsitzende. Für die Kundgebung wird auch Landesparteivorsitzende Birgit Gerstorfer erwartet.

Die Folgen von Corona haben Österreich in Rekordarbeitslosigkeit gestürzt. Rund 600.000 Menschen sind derzeit arbeitslos und müssen mit deutlich weniger Geld auskommen. „Wenn 600.000 Menschen arbeitslos sind, dann können wir nicht einfach von ‚neuer Normalität‘ sprechen, wie das ÖVP-Kanzler Kurz tut. Diesen Menschen und ihren Familien muss schnell geholfen werden. Niemand darf jetzt zurückgelassen werden!“, betont der SPÖ Bezirksparteivorsitzende. Für Walch ist aber auch klar, dass Österreich wieder mehr Gerechtigkeit braucht.

„Die Krise ist noch nicht vorbei und schon melden sich die üblichen Verdächtigen, die meinen, dass die Krisenkosten wieder allein von den hart arbeitenden Menschen getragen werden sollen. Das wird‘s nicht spielen! Die vielen Heldinnen und Helden des Alltags, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Supermärkten oder die Pflegekräfte, dürfen nicht die Zahler der Krise werden! Wir sind der Meinung, dass breite Schultern auch mehr tragen können. Und wir sagen, dass es höchste Zeit für mehr Gerechtigkeit ist. Daher wollen wir, dass auch die Millionäre, die Finanzmärkte und die Online-Giganten, die in der Krise gute Geschäfte gemacht haben, einen fairen Beitrag leisten." Karl Walch, SPÖ Bezirksparteivorsitzender

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