Eklipse
Volksfeststimmung zur Sonnenfinsternis am Franzenreitherberg
- Harald Haselsteiner aus Perwarth hat die partielle Sonnenfinsternis am Randegger Franzenreitherberg abgelichtet.
- Foto: Harald Haselsteiner/hasisfotos.at
- hochgeladen von Roland Mayr
Der Fotogaf Harald Haselsteiner hat die partielle Sonnenfinsternis am Franzenreitherberg in Randegg abgelichtet.
RANDEGG. Unser Regionaut Harald Haselsteiner aus Perwarth, der auf seiner Homepage hasisfotos.at professionelle Fotos veröffentlicht, hat sich auf den Randegger Franzenreitherberg begeben, um die Sonnenfinsternis fotografisch perfekt in Szene zu setzen.
Volksfestatmosphäre am Franzenreitherberg
"Ich war nicht der einzige, der diese Idee hatte, um Fotos zu schießen. Es herrschte eine richtige Volksfeststimmung hier, denn unzählige Fotografen nutzten den perfekten Ausblick hier oben", so Harald Haselsteiner.
Ein außergewöhnliches Himmelsereignis
Der 12. August 2026 stand ganz im Zeichen eines außergewöhnlichen Himmelsereignisses. Eine Sonnenfinsternis ließ die Sonne über unserer Region zeitweise hinter dem Mond verschwinden. Während die Finsternis in einigen Regionen Europas total zu sehen war, zeigte sich die Sonne im deutschsprachigen Raum lediglich teilweise verfinstert.
Der Mond schob sich vor die Sonne
Eine Sonnenfinsternis entstand, weil der Mond bei Neumond zwischen Erde und Sonne trat und dadurch das Sonnenlicht teilweise oder vollständig abschattete. Sein Schatten wanderte dabei über die Erdoberfläche. Dort, wo der Kernschatten auftraf, konnte eine totale Sonnenfinsternis beobachtet werden.
In einem wesentlich größeren Bereich des Halbschattens erschien die Sonne hingegen nur teilweise verdeckt.
Besonders eindrucksvoll war dabei das Zusammenspiel von Sonne, Mond und Erde: Obwohl die Sonne wesentlich größer als der Mond war, erschienen beide Himmelskörper von der Erde aus gesehen nahezu gleich groß.
- Harald Haselsteiner aus Perwarth hat die partielle Sonnenfinsternis am Randegger Franzenreitherberg abgelichtet.
- Foto: Harald Haselsteiner/hasisfotos.at
- hochgeladen von Roland Mayr
Dadurch konnte der Mond die Sonnenscheibe bei einer entsprechenden Konstellation vollständig bedecken.
Ein seltenes Schauspiel am Himmel
Für Beobachter war die Sonnenfinsternis ein eindrucksvolles Naturereignis. Während sich der Mond vor die Sonne schob, veränderte sich das Tageslicht und die Umgebung wirkte für kurze Zeit ungewöhnlich gedämpft.
Die totale Finsternis blieb allerdings auf eine vergleichsweise schmale Zone beschränkt. Der Kernschatten des Mondes war höchstens einige hundert Kilometer breit, während der Halbschatten mehrere tausend Kilometer umfasste.
- Harald Haselsteiner aus Perwarth hat die partielle Sonnenfinsternis am Randegger Franzenreitherberg abgelichtet.
- Foto: Harald Haselsteiner/hasisfotos.at
- hochgeladen von Roland Mayr
Damit wurde der 12. August 2026 zu einem besonderen astronomischen Datum: Millionen Menschen konnten zumindest einen Teil der Verfinsterung beobachten und erleben, wie sich der Himmel für kurze Zeit deutlich veränderte.
Mehr Infos auf hasisfotos.at
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