Bundesheer bestellt erneut bei Empl
Folgeauftrag über 30 Millionen Euro für Tiroler Fahrzeugbauer

- Bereits in Produktion befinden sich aktuell 15 Gesteinskipper mit abnehmbarem Heckkran, 17 weitere Kipper mit Krankonsole sowie 14 Tandem-Kippanhänger.
- Foto: Empl
- hochgeladen von Florian Haun
Der Tiroler Sonderaufbauhersteller EMPL fährt weiter auf der Erfolgsspur: Nach dem bereits laufenden Großauftrag über mehr als 800 Wechselaufbauten für das österreichische Bundesheer (ÖBH) legt die Republik nun nach – mit einem Folgeauftrag im Volumen von rund 30 Millionen Euro!
KALTENBACH (red). Mit dem neuen Auftrag beweist das ÖBH einmal mehr sein Vertrauen in die Qualität und Zuverlässigkeit „Made in Tirol“. Bereits in Produktion befinden sich aktuell 15 Gesteinskipper mit abnehmbarem Heckkran, 17 weitere Kipper mit Krankonsole sowie 14 Tandem-Kippanhänger. Jetzt legt das Bundesheer kräftig nach: Der Folgeauftrag umfasst weitere 62 Kipper, 40 Krankonsoleneinheiten mit Kran und 75 Kippanhänger – ein echtes Investitionspaket für die Truppe um in Katastrophenfällen effizient helfen zu können und ein Turbo für den Standort Tirol.
EMPL und das Bundesheer verbindet seit Jahren eine enge Partnerschaft. Die Produktion der 800 Wechselaufbauten sichert bereits jetzt die Grundauslastung bis 2028 – mit dem neuen Auftrag bleibt die Fertigung auf Hochbetrieb. „Für die Region bedeutet das nicht nur wirtschaftliche Stabilität, sondern auch die Sicherung wertvoller Arbeitsplätze.“, so CEO Joe Empl.
Die Fahrzeuge selbst sind Hightech-Kraftpakete: Etwa der 3-Seiten-Gesteinskipper, aus einer besonders widerstandsfähigen Stahlkonstruktion, auf robustem Rheinmetall MAN 6x6-Fahrgestell mit abnehmbarem Heck-Kran, Spezialgreifer, Arbeitskorb und Palettengabel. Auch die Anhänger beeindrucken mit durchdachten Details, von Funkfernbedienung über Rampeneinschübe bis zur Bahnverladetauglichkeit.
Mit dem Folgeauftrag im Gepäck festigt EMPL seine Schlüsselrolle als unverzichtbarer Partner in der österreichischen Sicherheits- und Transportinfrastruktur – und zeigt eindrucksvoll, wie zukunftsorientiertes Unternehmertum in den Tiroler Alpen aussehen kann.



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