Bildung
Rotholz: Erste Adresse in Sachen Milchtechnologie

Dr. Klaus Dillinger ist Forschungsleiter in Rotholz und hat die Weiterentwicklung stets im Blick.  | Foto: Haun
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Es ist eine Tatsache, dass man an der HBLFA Tirol und ihrem Fachpersonal nicht vorbeikommt, wenn man Milchtechnologie erlernen will. Die Bildungseinrichtung ist österreichweit eine maßgebliche Adresse um Ausbildungen in diesem Bereich zu absolvieren.

ROTHOLZ (red). Die HBLFA Tirol ist eine Ausbildungs- und Forschungseinrichtung des österreichischen Landwirtschaftsministeriums und bietet ein umfassendes Service- und Ausbildungsangebot an. Neben der schulischen Ausbildung, die auch in Zusammenarbeit mit der Tiroler Fachberufsschule Schwaz-Rotholz erfolgt, wird auch im Bereich Erwachsenenbildung ein umfassendes Kursangebot für milchwirtschaftliches Fachpersonal und bäuerliche Direktvermarkter angeboten. Der Forschungsleiter Dr. Klaus Dillinger erklärt: "Wer bei uns eine Ausbildung absolviert, kann sowohl in einem Großbetrieb als Spezialist, als auch in einer kleinen Käserei als Allrounder arbeiten. Bei uns bekommt man das Rüstzeug um auf dem Arbeitsmarkt beste Chancen zu haben".

Es hat sich viel getan

Der Ausbildungsberuf Milchtechnologie hat sich in den letzten 25 Jahren stark verändert. Waren früher Körperkraft eine notwendige Eigenschaft, ermöglicht die technische Weiterentwicklung, dass jeder diesen hochtechnisierten Beruf ausüben kann. So sind technisches und naturwissenschaftliches Verständnis und ein Sinn für Hygiene Grundvoraussetzung, um in diesem Beruf erfolgreich zu sein. Die Käsespezialitäten aus Rotholz sind in der Region bekannt, beliebt und man schafft es auch immer wieder, neben den arrivierten Produkten, innovative Produkte auf den Markt zu bringen, welche bei den Kunden bestens ankommen.

Enge Kooperation mit Fachberufsschule

Gudrun Schwaiger, Direktorin der Tiroler Fachberufsschule Schwaz-Rotholz arbeitet seit Jahren eng mit der HBLFA zusammen. "Am Standort Rotholz sind derzeit 200 Lehrlinge aus allen Bundesländern Österreichs und aus Südtirol im Lehrberuf Milchtechnologie in Ausbildung. Die SchülerInnen werden gemäß ihrem gewerblichen, aber auch landwirtschaftlichen Lehrvertrag ausgebildet. Einige der SchülerInnen, und es werden immer mehr, besuchen die Berufsschule für Milchtechnologie im Rahmen einer Ausbildung im 2. Bildungsweg. Die Zusammenarbeit mit der HBLFA ermöglicht es, den fachpraktischen Unterricht in den neuen modern eingerichteten Praxisräumen der HBLFA abzuhalten und im Musterbetrieb der HBLFA mitzuarbeiten. Diese Praxiseinheiten, abgehalten durch die fachlich bestens ausgebildeteten BerufsschullehrerInnen, sind ein wesentlicher Baustein der Lehrlingsausbildung in der Berufsschule und tragen zum Erfolg der SchülerInnen bei. Unmittelbar am Lehrgangsende der 3. Klasse wird an der Berufsschule die Lehrabschlussprüfung durch die WKO abgehalten und die Absolventen erhalten ihre Lehrbriefe", erklärt Schwaiger.

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