07.11.2012, 09:20 Uhr

Auszeichnung für Schwazer Musikerinnen

(Foto: privat)
SCHWAZ/INNSBRUCK (red). Wer die jungen Schwazer Musikerinnen Sigrid Scheiber (Hackbrett) und die Geschwister Viktoria (Hackbrett) und Magdalena Saringer (Harfe) schon live gehört hat, kann nur das „ausgezeichnete Prädikat“, das Ihnen heuer von der fachkundigen Jury des Alpenländischen Volksmusikwettbewerbs verliehen wurde, bestätigen. Gemeinsam mit ihrer Lehrerin Andrea Untersteiner-Eberl (Gitarre) schafften sie die beste Wertung und freuten sich riesig über ihren tollen Erfolg. Der bekannte Volksmusikwettbewerb, der seit 1974 ohne Unterbrechung im Zweijahresrhythmus in Innsbruck durchgeführt wird, ist als großartiges Fest der musizierenden Jugend aus Bayern, der Schweiz, Südtirol und Österreich längst über die Landesgrenzen hinaus zu einem unverwechselbaren kulturellen Ereignis mit erstaunenswerter Anziehungskraft geworden.

Großes Teilnehmerfeld

Mehr als 160 Gruppen stellten sich am 26. und 27. Oktober den zahlreichen Fachjuroren, die bemüht waren, die Leistungen innerhalb des Gesamtniveaus des Wettbewerbs möglichst objektiv einzuordnen und mit einem der fünf zur Verfügung stehenden Prädikate („teilgenommen“ bis „ausgezeichnet“) zu beurteilen. Als wichtige Ergänzung erhält jede teilnehmende Gesangs- und Musikgruppe einen Brief, in dem die Juroren ihre Eindrücke, vor allem aber auch Ratschläge für die zukünftige Arbeit formulieren. Die 4/4-Musig wird am Sonntag, den 11.11.2012 um 17.00 Uhr bei der öffentlichen Veranstaltung "Ausgezeichnete Volksmusik" im ORF Kulturhaus für das Publikum aufspielen. Der Abend wird für den Hörfunk aufgezeichnet.
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