08.09.2014, 09:14 Uhr

Kaltenbacher Kinderbetreuung war Erfolg

(Foto: Gemeinde Kaltenbach)

Bgm Klaus Gasteiger zeigt sich erfreut: "Unsere ganztägige, 7-wöchige Sommer-Kinderbetreuung 2014 war voller eine Erfolg; wir haben Qualität für die Kinder und Eltern geboten!"

KALTENBACH. „Das heurige Sommerangebot an die Kinder, war ein voller Erfolg“, meint Kaltenbachs Bürgermeister Klaus Gasteiger zur gemeindeübergreifenden und alterserweiterten Kinderbetreuung in den Sommerferien in seiner Gemeinde. Seit 2004 wird die regionale Sommerbetreuung in Kaltenbach gemeindeübergreifend im mittleren Zillertal angeboten.
„Unsere Einrichtungen des Kindergartens und des Schülerhortes hatten insgesamt sieben Wochen vom 7. Juli bis 22. August 2014, von 07.30 Uhr bis 17.00 Uhr, an 34 Öffnungstagen durchgehend mit Mittagstisch geöffnet. Unsere Stärke ist die Flexibilität und jahrelange Erfahrung", erklärt Bgm. Gasteiger

Die anvertrauten Kinder wurden durch die pädagogischen Mitarbeiterinnen des Kindergartens sowie des Schülerhortes betreut. Dieses tolle und flexible Angebot nützten insgesamt 50 Kinder zwischen 3-11 Jahren aus 5 Gemeinden am Vormittag, Nachmittags waren es an Spitzentagen noch 30 Kinder die anwesend waren. "Am stärksten Tag waren 34 Kinder in der Betreuung und am schwächsten Tag waren 15 Kinder anwesend, die gesamt 851mal und mit 288 Mittagessen betreut und versorgt wurden“, so der stolze Bürgermeister.

„Diese Statistik freut mich sehr, denn unsere Pädagoginnen haben ein sehr umfangreiches und engagiertes Angebot für die Kinder erstellt! Damit haben wir den vielen berufstätigen Eltern ein Angebot geschaffen, das ihnen bei der Lösung des großen Problems hilft, eine entsprechende Betreuung für ihre Kindern in den Sommerferien zu finden! Und speziell das Wetter im heurigen Sommer war ein große Herausforderung für alle Beteiligten. Die Leistungsbilanz zeigt uns als Erhalter dieser Einrichtungen aber auch auf, dass dieses Angebot dringend notwendig ist, um den Eltern die Vereinbarkeit der Familie und dem Beruf zu ermöglichen. Ich denke, mit meinen Mitarbeiterinnen bin ich auf dem richtigen Weg!“ so Bürgermeister Klaus Gasteiger abschließend.
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