Gmünd setzt auf Neubau und Sanierung

Schön: Historische Gemäuer wohin man blickt

Die Gemeinde hat sich viel vorgenommen. Ob neue Rotkreuz-Ortstelle oder der Ausbau von Schulen, Gmünd macht sich fit für die Zukunft. 

GMÜND (des). Das Motto von Bürgermeister Josef Jury lautet, "Die Stadtgemeinde durch Optimierungen in Verwaltungs- und Betriebsabläufen fit für die Zukunft zu machen, damit bei den wichtigsten Aufgaben - nämlich die Unterstützung von Vereinen und Initiativen - nicht gespart werden muss". Mit großen Bauvorhaben folgen nun Taten.

Umsetzung

Zuerst steht der Neubau des Rotkreuz-Stützpunkten für die fünf Gemeinden (Gmünd, Malta, Trebesing, Krems und Rennweg) auf dem Programm (die WOCHE berichtete). Ab 2020 soll das neue Heim seiner Bestimmung übergeben werden. Das Gebäude wird mit einer Garage für zwei Einsatzfahrzeuge, mit einer Reinigungsbox und mit Büro- und Lagerräumen ausgestattet sein. Ein Ausbildungsraum, welcher auch gemietet werden kann, wird den Helfern für die Fortbildung und für Übungszwecke zur Verfügung stehen. Die Kosten von 1,2 Millionen Euro sollen laut Rot-Kreuz-Präsident Dr. Peter Ambrozy vom Landesverband des Roten Kreuzes getragen werden.

Geplant

Doch nicht nur in der Riesertratte gehen die Bagger ans Werk. Auch im Waschanger sollen ab 2020 die Handwerker das Kommando übernehmen. Zumindest in der Ferienzeit. Für die Ortsmusikschule ist ein Zubau in einer Größenordnung von 150 Quadratmetern geplant und die Innensanierung der Volksschule. „In zwei Bauphasen ist der Umbau geplant und beläuft sich auf vier Millionen Euro“, so Jury zur WOCHE. Von diesem Betragen sollen 75 Prozent durch den Kärntner Schulbaufonds gefördert werden. Aufgrund von Schäden beim Dach des Turnsaales soll diese Reparatur schnellst möglich vorgenommen werden.

Jubiläum

In Feierlaune sind die Florianis von Gmünd. Seit 150 Jahren sorgen sie für die Sicherheit im Lieser-Maltatal und auf der Autobahn. Am 15. und 16. Juni dreht sich in Gmünd alles um das Engagement der Feuerwehr. Mit einem Festumzug wird das Jubiläum gestartet und endet einen Tag später mit dem Bezirksjugendwettbewerb.

Autor:

Deborah Schumann aus Spittal

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