Österreichisch-japanische Freundschaft
Städtepartnerschaft Seeboden - Saijo eingegangen

Plausch der Bürgermeister Toshihisa Tamai und Wolfgang Klinar am Wochenmarkt
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SEEBODEN. Die Seengemeinde ist eine Städtepartnerschaft mit Saijo eingegangen. Eine entsprechende Tafel wurde von den Bürgermeistern Wolfgang Klinar und Toshihisa Tamai am Kulturhaus enthüllt. Damit hat Seeboden als erste Kärntner Gemeinde solche Bande mit einer japanischen Stadt geknüpft. In Österreich ist es die 30., aber europaweit ist die 105.711 Einwohner zählende Stadt mit der Marktgemeinde (6.500 Einwohner) erstmals eine solche Verbindung eingegangen.

Vereinsgründung

Der Zeremonie wohnten noch Günther und Dorli Klasch bei, die vor gut 40 Jahren in der Gemeinde den Bonsai-Garten angelegt hatten und als Initiatoren der Freundschaft zu Japan anzusehen sind, ferner Fritz K. Wollner, der an diesem Wochenende zum Vorsitzenden des neuen Vereins Ko-SANKai gewählt wird. Der See- und Berg-Verein, so die Übersetzung in Anlehnung ans Stadtwappen, will den kulturellen Austausch beider Partner fördern. Der von Robert Lückung geleitete Männergesangsverein (MGV) untermalte die kleine Feier, zu der noch eine mehrköpfige japanische Delegation, unter anderen der Stadtratsvorsitzende Hiroshi Yukimoto angetreten war, musikalisch.

Am heutigen Samstag werden im Bonsai-Museum die Partnerschaftsurkunden unterzeichnet. An dem Festakt nehmen auch Landeshauptmann Peter Kaiser und der Botschafter Nippons, Kiyhoshi Koinuma, teil.

Autor:

Michael Thun aus Spittal

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