BSA Repräsentanz in Wien
BSA-Bundestag 2025 in Wien - Oberkärntner Bezirksorganisation mit vertreten
- Kärntner Repräsentanz beim 54. BSA Bundestag in Wien
v.l.n.r. Bgm. Michael Ludwig, Philipp Schober, Bundesstellenleiterin Elisabeth Fyayadh, Roland Mathiesl, Adi Lackner, Claudia Didl, Günter Pfeistlinger und BSA Bundesvorsitzender Andreas Mailath-Pokorny (hinten) - Foto: bsaspittal 2025
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BSA-Bundestag 2025
Freiheit des Denkens im Mittelpunkt – Spittaler Delegierte in Wien dabei
WIEN / SPITTAL. Unter dem Motto „Freiheit des Denkens – Stärke der Demokratie“ fand am Samstag, dem 11. Oktober 2025, der 54. Bundestag des Bundes Sozialdemokratischer Akademiker:innen, Intellektueller und Künstler:innen (BSA) in Wien statt.
115 der eingeladenen etwa 150 Delegierten aus allen Bundesländern kamen in der younionHALL in der Maria-Theresien-Straße zusammen, um über die politische und gesellschaftliche Ausrichtung der kommenden Funktionsperiode zu beraten und den Bundesvorstand neu zu wählen.
Auch Kärnten war mit einer starken Delegation vertreten: Fünf Delegierte, darunter Landesvorsitzender Roland Mathiesl, BSA Pensionistenvertreter Günthr Pfeistlinger, Claudia Didl, Philipp Schober und Spittals Bezirksvorsitzender Adi Lackner nahmen aktiv am Bundestag teil und brachten sich in die inhaltlichen Diskussionen ein.
Zu den Ehrengästen des diesjährigen BSA-Bundestages zählten Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner, Wiens Bürgermeister Michael Ludwig, Staatssekretärin für Soziales Ulrike Königsberger-Ludwig sowie BSA-Präsident Dr. Andreas Mailath-Pokorny. Gemeinsam betonten sie in ihren Redebeiträgen die Bedeutung von kritischem Denken, Wissenschaft und Demokratie als tragende Säulen einer offenen Gesellschaft.
Den Auftakt bildeten Impulsstatements von Bürgermeister Michael Ludwig und Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig, die auf die Rolle des BSA als Ort des politischen Dialogs und der gesellschaftlichen Verantwortung eingingen.
BSA-Präsident Andreas Mailath-Pokorny stellte anschließend den politischen Kontext und die Zielsetzungen des Bundestages vor – im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft, sozialer Verantwortung und demokratischer Resilienz.
Ein besonderer Höhepunkt war das Referat von Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner zum Thema „Freiheit des Denkens als Quelle der Wissenschaft und Demokratie“, das mit großem Interesse aufgenommen und in einer lebhaften Diskussion vertieft wurde. Im Rahmen des Bundestages wurden schließlich die Neuwahlen des Bundesvorstands abgehalten. Dabei wurde Dr. Andreas Mailath-Pokorny mit mehr als 96 Prozent der Delegiertenstimmen als BSA-Präsident wiedergewählt – ein starkes Zeichen der Geschlossenheit und Unterstützung innerhalb der Organisation.
Für die Delegierten aus Spittal war die Teilnahme nicht nur eine politische Verpflichtung, sondern auch ein Zeichen des Engagements für Demokratie, Bildung und gesellschaftlichen Zusammenhalt. „Der BSA ist ein wichtiger Ort des kritischen Austauschs und der Vernetzung – gerade in Zeiten, in denen demokratische Werte verteidigt werden müssen“, stellt auch der Oberkärntner Bezirksvorsitzende Adi Lackner am Rande der Veranstaltung fest. Der BSA-Bundestag 2025 verdeutlichte einmal mehr, dass die „Freiheit des Denkens“ die Grundlage für Fortschritt, Wissenschaft und soziale Gerechtigkeit bildet – Werte, die auch in Kärnten aktiv gelebt werden, betont Kärntens Landesvorsitzender Roland Mathiesl, der die Kärntner Interessen im Bundesvorstand vertritt.
Zusatzinfo: Der BSA ist ein österreichweiter Think Tank mit knapp 7.000 Mitgliedern. In Lackners Heimatgemeinde Spittal an der Drau zählt der BSA mehr als 30 aktive Mitglieder, die regelmäßig an politischen und gesellschaftlichen Initiativen teilnehmen.
Weitere Informationen und Impressionen zum Bundestag sind auf der Bundesseite des BSA unter www.bsa.at zu finden.
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