Wirtschaftskammer zeichnet RHI Magnesita aus

Präsident Harald Mahrer,Thomas Jakowiak, Stefan Rathausky, BM Margarete Schramböck, Bundesspartenobmann Stv Veit Schmid-Schmidsfelden (v.re.)
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  • Foto: Foto: WKÖ
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WIEN/RADENTHEIN. Die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) holt jährlich rund um den Exporttag der Außenwirtschaft die besten Exporteure des Landes vor den Vorhang. RHI Magnesita, das erst vor einer Woche sein 110. Jubiläum mit drei Tagen der offenen Tür gefeiert hatte (wir berichteten), wurde beim Exportpreis 2018 für seine Außenhandelsinitiativen mit Silber ausgezeichnet.

Eine hochkarätige Jury bestehend aus Persönlichkeiten der Wirtschaft, Politik und Medien traf heuer die Auswahl in sechs Hauptkategorien. Überreicht wurde der Exportpreis 2018
unter anderem von Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und
Wirtschaftsstandort, und dem neu gewählten WKÖ-Präsidenten Harald Mahrer.
Der Exporttag ist Österreichs größte Export-Informationsveranstaltung und das wichtigste Networking-Event, um sich einen Überblick über Geschäftschancen und Entwicklungen in den Auslandsmärkten zu verschaffen.

"Preis unterstreicht Erfolg"

Die Auszeichnung in der Kategorie Industrie für RHI Magnesita unterstreicht den Erfolg der Exportstrategien des Weltmarktführers im Feuerfestbereich in der jüngeren Vergangenheit, so der für die Öffentlichkeitsarbeit des Unternehmens zuständige Stefan Rathausky weiter. "So konnte mit der kostenoptimierten Produktpalette PERRAMIT durch einen Richtungswechsel in der Markenstrategie ein großer Erfolg erzielt werden. RHI Magnesita schafft es mithilfe der neuen Produktlinie die Trends am Markt abzubilden sowie gezielt Märkte außerhalb des Stammsegments anzusprechen und dadurch langfristig Absatzmengen sicherzustellen. Mit dem eigens entwickelten Markenanspruch schaffte man den Spagat durch bewusste strategische Trennung der Produkte im Vertrieb und bedient nun neue Marktsegmente."

Rathausky stolz bei der Preisverleihung: „Wir sind an 35 Hauptproduktionsstandorten in 16 Ländern und über 70 Vertriebsstandorten weltweit für unsere Kunden da. Der österreichische Exportpreis ist für uns als Weltmarktführer im Feuerfestbereich
eine gewichtige Anerkennung unserer Leistungen im Außenhandel. Die Auszeichnung hebt die herausragenden Leistungen und das nahtlose Zusammenspiel eines global
agierenden Players und all seiner Funktionen, von Forschung und Entwicklung, über Produktion, Technischem Marketing, Vertrieb und Service sowie deren Verantwortlichkeit, Zuverlässigkeit und Flexibilität bei der Erfüllung der Kundenanforderungen hervor.

Exportquote über 95 Prozent

RHI Magnesita erzielte 2017 einen Pro-Forma-Umsatz von 2,7 Milliarden Euro bei einer Exportquote von über 95 Prozent. Das Unternehmen verfügt nach dem Zusammenschluss des Radentheimer Werks RHI mit seinen 300 Mitarbeitern und dem brasilianischen Megnesita im Oktober 2017 über eine ausgewogene globale Umsatzverteilung: RHI Magnesita erwirtschaftet 24 Prozent des Umsatzes in Nordamerika, 23 Prozent in Europa, 20 Prozent in Asien/Pazifik, 18 Prozent in Südamerika und 15 Prozent im mittlerenOsten/Afrika/CIS. Die Top-Exportmärkte des Unternehmens sind unter anderem Indien, USA,Deutschland, China, Mexiko, Italien, Brasilien, Kanada und Russland.
Über RHI Magnesita

Mit über 14.000 Mitarbeitern in 35 Hauptproduktionswerken sowie mehr als 70 Vertriebsstandorten weist das Unternehmen eine beispiellose geografische Vielfalt auf. RHI Magnesita beabsichtigt, seine globale Führungsposition bei Umsatz, Größe, dem komplementären Produktportfolio und breiter geografischer Präsenz weltweit zu nutzen, um gezielt Länder und Regionen zu erschließen, die von dynamischeren Konjunkturaussichten profitieren. Das Unternehmen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2017 einen Pro-Forma-Umsatz von 2,7 Milliarden Euro.

Präsident Harald Mahrer,Thomas Jakowiak, Stefan Rathausky, BM Margarete Schramböck, Bundesspartenobmann Stv Veit Schmid-Schmidsfelden (v.re.)
Auf eine 110-jährige Erfolgsgeschichte kann RHI zurückblicken

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