NÖ Pflege- und Betreuungszentren: 1.700 freiwillige Helfer tätig

Gregor Herzog (Heimleiter PBZ Berndorf), Sozial-Landesrätin Barbara Schwarz,  Dietmar Stockinger (Obmann ARGE NÖ Heime), Severin Nagelhofer (Stv.-Leiter Abteilung Landeskrankenanstalten und Landesheime im Amt der NÖ Landesregierung).
  • Gregor Herzog (Heimleiter PBZ Berndorf), Sozial-Landesrätin Barbara Schwarz, Dietmar Stockinger (Obmann ARGE NÖ Heime), Severin Nagelhofer (Stv.-Leiter Abteilung Landeskrankenanstalten und Landesheime im Amt der NÖ Landesregierung).
  • Foto: NLK Filzwieser
  • hochgeladen von Bianca Werilly

ST. PÖLTEN (red). Heute eröffnete Sozial-Landesrätin Barbara Schwarz die Fachtagung „Diversität im Ehrenamt verstehen“ der Arbeitsgruppe der NÖ Pensionisten- und Pflegeheime im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten. Dabei begrüßte der Obmann, Dietmar Stockinger gemeinsam mit der Landesrätin knapp 200 Ehrenamtskoordinatoren und Seniorenbetreuer, die sich zusätzlich zum Pflegepersonal um unsere älteren und pflegebedürftigen Niederösterreicher kümmern.

„Die große Teilnehmerzahl zeigt, dass Weiterbildung und Vernetzung sehr ernst genommen wird, denn unsere Ehrenamtlichen und Seniorenbetreuer leisten schon jetzt unglaublich viel. Dabei spielt gerade der persönliche Kontakt auf einer persönlichen Eben eine sehr große Rolle“, freut sich Barbara Schwarz über das große Interesse und das Engagement so vieler Menschen im sozialen Bereich.

1.700 freiwillige Helfer

Neben Vorträgen und Referate über Jugendpflege und Freiwilligenarbeit in psychosozialer Betreuung nehmen auch Themen zum multikulturellen Miteinander und vertiefende Workshops einen bedeutenden Platz ein. Durchschnittlich waren in den letzten Jahren rund 1.700 freiwillige Helfer alleine in den NÖ Pflege- und Betreuungszentren tätig, die mehr als 300.000 Ehrenamtsstunden geleistet haben. Das ist gerade für Senioren eine enorme Unterstützung und Bereicherung, weil der Alltag der Menschen abwechslungsreich gestaltet, Normalität in die Pflege gebracht und viel Zeit und Freude geschenkt wird.
„Allen TeilnehmerInnen wünsche ich eine interessante Tagung, um möglichst viele neue Informationen und Erfahrungen für ihre tagtägliche Arbeit mitnehmen zu können, um unser Bundesland noch sozialer für jene Menschen zu gestalten, die unsere Hilfe besonders benötigen. Allen Ehrenamtlichen und Seniorenbetreuer gilt mein großer Dank für ihre oft mühsame Arbeit im wichtigen Bereich Pflege“, dankt die Landesrätin allen Teilnehmern und Kollegen.

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