Regionswochen der VPNÖ: LH Mikl-Leitner besucht Autohaus Hofbauer in Kapelln

NR Fritz Ofenauer, Bezirksgeschäftsführer Matthias Adl, Bezirksparteiobmann LAbg. Martin Michalitsch, Gerhard Hofbauer, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, LAbg. Doris Schmidl und Bürgermeister Alois Vogl.
  • NR Fritz Ofenauer, Bezirksgeschäftsführer Matthias Adl, Bezirksparteiobmann LAbg. Martin Michalitsch, Gerhard Hofbauer, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, LAbg. Doris Schmidl und Bürgermeister Alois Vogl.
  • Foto: VPNÖ
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BEZIRK (red). Im Rahmen der erstmalig durchgeführten Regionswochen der Volkspartei NÖ besuchte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner das Autohaus Hofbauer in Kapelln. Besonders erfreut zeigte sich die Landeshauptfrau im Rahmen ihres Besuchs, dass im Betrieb mehrere Lehrlinge ausgebildet werden. „Klar ist: die Anforderungen der Ausbildung nehmen weiter zu. Das zeigt auch der NÖ Fachkräftemonitor für den Bezirk: In den nächsten 5 Jahren steigt der Bedarf an Fachkräften bei sozialwissenschaftlichen, wirtschaftlichen und rechtlichen Berufen, im Ingenieurwesen, dem verarbeitenden Gewerbe bzw. dem Baugewerbe. Uns ist es ein Anliegen die sowohl unsere Betriebe, als auch die Menschen bei den Herausforderungen der Zukunft zu unterstützen“, betont die Landeshauptfrau.

247 neue Arbeitsplätze im Bezirk

Im Bezirk St. Pölten hat das Land NÖ in den vergangenen fünf Jahren rund 138 Mio. Euro in Beschäftigungsprojekte investiert und mehr als 1,7 Mio. Euro an Förderungen, insbesondere für den Weiterbildungscheck, die Lehrlingshilfe und Pendlerhilfe frei gegeben. In den vergangenen drei Jahren wurden auch mehr als 13 Mio. Euro an Förderungen an Unternehmer/innen ausbezahlt. Damit konnten im Bezirk 247 Arbeitsplätze neu geschaffen werden. Nicht nur die positive Entwicklung der Arbeitsmarktzahlen wird dadurch weiter vorangetrieben, auch der Wirtschaftsstandort Niederösterreich entwickelt sich überdurchschnittlich. Für das nächste Jahr wird für Niederösterreich ein Wirtschaftswachstum von 3,3 Prozent prognostiziert - österreichweit soll das Plus 2,1 Prozent betragen.“

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