Flurbrand eingedämmt
Schnelles Eingreifen verhindert Schlimmeres bei Brand in Aigelsbach
- Aufgrund der anhaltenden Trockenheit wurde beim Alarm zunächst vom Schlimmsten ausgegangen. Der Brand konnte jedoch rasch unter Kontrolle gebracht werden.
- Foto: Feuerwehr Hofstetten-Grünau
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Schnelles Eingreifen verhindert Schlimmeres: Flurbrand bei Aigelsbach rasch unter Kontrolle gebracht.
NÖ/ST. PÖLTEN/LAND. Ein Vegetationsbrand hat am Samstagnachmittag in Aigelsbach einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Dank des schnellen Eingreifens des Grundeigentümers und der alarmierten Einsatzkräfte konnte eine Ausbreitung des Feuers trotz der anhaltenden Trockenheit verhindert werden.
Alarmierung per Sirene, App und Pager
Am 11. Juli wurden die Einsatzkräfte mittels Sirene, LEA-App und Pager zu einem Vegetationsbrand auf einer Freifläche in Aigelsbach alarmiert. Aufgrund der derzeit äußerst trockenen Witterung musste zunächst von einer größeren Brandausbreitung ausgegangen werden. Innerhalb kurzer Zeit rückte die Feuerwehr mit dem Rüstlöschfahrzeug (RLFA) und dem Löschfahrzeug (LFA) zum Einsatzort aus.
- Rund 20 Quadratmeter Freifläche standen in Brand. Der Einsatz konnte nach etwa einer Stunde erfolgreich abgeschlossen werden.
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Beim Eintreffen der Feuerwehr stellte sich heraus, dass der rund 20 Quadratmeter große Brand zwischen Aigelsbach und Plambacheck bereits vom Grundeigentümer mithilfe eines Feuerlöschers eingedämmt worden war. Die Einsatzkräfte führten anschließend Nachlöscharbeiten mit einem formbeständigen C-Rohr durch und kontrollierten den betroffenen Bereich sorgfältig mit einer Wärmebildkamera, um versteckte Glutnester auszuschließen.
- Mit zwei Fahrzeugen und elf Feuerwehrmitgliedern wurde der Vegetationsbrand in Aigelsbach bekämpft. Personen kamen nicht zu Schaden.
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Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr Weinburg konnte nach Rücksprache mit dem Einsatzleiter wieder abrücken. Da sich der Brandherd im Einsatzgebiet der Feuerwehr Wilhelmsburg befand, wurde deren Kommandant über die Einsatzabwicklung informiert. Die Polizei Obergrafendorf übernahm die weiteren Erhebungen zur Brandursache, die vorerst unklar blieb.
Keine Verletzten
Die Feuerwehr stand mit zwei Fahrzeugen und elf Mitgliedern rund eine Stunde im Einsatz. Unterstützt wurde sie von der Feuerwehr Weinburg mit neun Mitgliedern sowie der Polizei Obergrafendorf. Personen kamen bei dem Brand nicht zu Schaden.
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