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SOCIAL RATING: ENTMÜNDIGUNG DURCH DIE HINTERTÜR

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Manipuliert, fremdgesteuert, permanent überwacht: Ist das der Mensch der Zukunft?

Wie sagte dereinst Jean-Jacques Rousseau, einer der wichtigsten Vertreter der europäischen Aufklärung des 18. Jahrhunderts? „Man veredelt die Pflanzen durch die Zucht und die Menschen durch Erziehung.“ Kennen wir. Schließlich waren wir alle mal Kinder, „veredelt“ durch Maßnahmenpakete, die uns Mama & Papa als Erziehung verkauften.
Sah im Anlassfall dann etwa so aus:

„Wenn du jetzt nicht sofort dein Zimmer aufräumst, gibt es später kein Eis!“

Was aber, wird man als längst den Kinderschuhen entwachsener, vermeintlich mündiger Bürger vom anonymen, allmächtigen System gegängelt, sich doch bitteschön gefälligst dessen Vorstellungen von Disziplin zu beugen?
Sieht im Anlassfall dann etwa so aus:

„Wenn du jetzt nicht sofort deine Kritik am Staat zurücknimmst, zahlst du höhere Steuern!“

Ist unmöglich, da mit Art. 2 Abs. 1 der österreichischen Verfassung, also „Alle Menschen sind gleich vor dem Gesetz“, nicht vereinbar? Grundsätzlich richtig. Dennoch ist diese dystopische, selbst den Rahmen des Orwell’schen „Big Brothers“ sprengende Menschenkontrolle bereits Realität. Nennt sich im Übrigen „Social Rating“.Was sich dahinter verbirgt?

  • Variante 1: Social Rating „Marke Brutal“ – am Beispiel der Volksrepublik China
  • ermöglicht durch flächendeckende Kontrolle unter Einsatz von totaler Videoüberwachung mit Gesichtserkennungssoftware 
  • die Idee dahinter: jeder Bürger wird – ob er will oder nicht – mit einer „Verhaltensnote“ bewertet 
  • Folgen eines negativen Ratings:
  • kein Job in staatlichen oder staatsnahen Behörden und Organisationen
  • allgemein schlechtere Jobchancen 
  • Einschränkung der persönlichen Mobilität, da keine Möglichkeit zum Kauf von Zug- oder Flugtickets
  • dramatische Drosselung der Internet-Geschwindigkeit
  • im Falle der Selbstständigkeit kompletter Ausschluss von öffentlichen Ausschreibungen
  • Zahlen höherer Steuern

Erschreckend: von diesen negativen Konsequenzen sind mittlerweile mehr als zehn Millionen Chinesen betroffen!

  • Variante 2: Social Rating Marke „Hinterlistig“ – am Beispiel des „liberalen“ Kanadas
  • funktioniert im Gegensatz zum kommunistischen China „spielerisch“, weil zeitgemäß per schicker Smartphone-App
  • trägt den Titel „Carrot App“, eine Anspielung auf die englische Redewendung „carrot and the stick“. Also das hinterhältige Stellen einer Falle, wie wir sie aus alten „Bugs Bunny“-Cartoons kennen: Die Karotte baumelt verführerisch am Stöckchen, ist nur eine Handbreit entfernt. Und da man sie unbedingt will, ist man bereit, dafür alles zu tun.
  • Folgen des Downloads der App:
  • man erteilt dem Staat automatisch das Recht, auf alle Informationen des privaten Smartphones zuzugreifen
  • seit 2018 inkludiert das auch die Preisgabe sämtlicher, persönlicher Infos rund um Gesundheit und Finanzen sowie Eigenschaften wie Raucher/Nichtraucher oder Vegetarier/Fleischfresser; kurz, der gesamte Privatkonsum wird überwacht
  • das Lockmittel: der Staat erzieht den Nutzer per „Empfehlungen“ zum „besseren Bürger“. Lässt man sich umerziehen – sprich, erreicht man die volle Punktzahl besagter „Empfehlungen“ – gibt’s Goodies wie günstigere Flugtickets oder Preisnachlässe bei vom Staat betriebenen oder staatsnahen Unternehmen. 

Erschreckend: Diese App wird bereits von rund drei Millionen Kanadiern regelmäßig genutzt!
Was beide Social Rating-Varianten nun miteinander verbindet? Deren alarmierende, wahrhaft utopisch anmutende Definition.
Liest sich so:
„Es handelt sich dabei um ein auf verschiedene Datenbanken zugreifendes, online betriebenes Rating-System, bei dem Aspekte wie Kreditwürdigkeit, Strafregister und das soziale wie politische Verhalten jedes Einzelnen zur Ermittlung der jeweiligen Reputation herangezogen werden. Das erklärte Ziel dabei ist, die Gesellschaft durch umfassende Überwachung zu mehr Aufrichtigkeit zu erziehen.“

Und wer jetzt nun denkt „Geh’ bitte, Österreich ist weder China noch Kanada!“, der irrt. Egal ob Großkonzerne, Finanzamt, Justiz, Arbeitsamt, Kreditschutzverbände oder Banken: Sie alle hängen bereits am Tropf der vielzitierten Datenkrake und saugen munter an deren Tentakeln, um sich aller gewünschten Infos frei und nahezu übermütig bedienen zu können. „Ist zwar auch nicht in Ordnung, aber Social Rating? DAS wird sich der gelernte Österreicher nicht gefallen lassen! Nie und nimmer!“ Denkste. Denn jetzt kommt der Knalleffekt ...

Laut einer Umfrage der Meinungsforscher von INTEGRAL vom Februar 2019 ist jeder sechste Österreicher mit einem Social Rating-System nach chinesischem Vorbild einverstanden. Mehr noch: er findet das sogar gut! Es wird aber noch krasser: 29 Prozent fänden es von Vorteil, die Menschen in ihrer Umgebung nach Parametern wie beispielsweise Freundlichkeit/Unfreundlichkeit bewerten und im Falle des schlechten Abschneidens auch gesellschaftlich sanktionieren zu können! Hallo, liebe Landsleute ... geht’s noch ...??

Sind wir tatsächlich schon so weit am Weg der digitalen Fremdbestimmung? Sieht danach aus. Wie sonst ist’s zu erklären, dass ein erklecklicher Teil der heimischen Bevölkerung augenscheinlich danach lechzt, den Umbau der Gesellschaft Richtung roboterhafter Bevölkerung ohne Individualität, Persönlichkeit und selbstbestimmte Werte zu forcieren. Was dabei aber die wenigsten bedenken: Ist die Fremdbestimmung erst mal etabliert, macht sie vor nix Halt. Nicht vor Sprache (Stichwort „Political Correctness“). Nicht vor der Einmischung ins Privatleben. Nicht vor Geld.

Ach, nennen wir das Kind einfach beim Namen:Geld ist der beliebteste Spielball der Eliten, um ganze Volkswirtschaften in die Knie zu zwingen. Weiß auch Wikipedia: „Der Wert von Geld wird ausschließlich über die Macht der Regierung, die Währung als gesetzliches Zahlungsmittel vorschreibt, gesichert.“
Auf Deutsch: Der Wert von Geld ist fremdbestimmt ... schon jetzt. Und geht’s darum, Menschen dorthin zu treiben, wo man sie haben will, bist du plötzlich Venezuela mit einer für 2019 prognostizierten Inflationsrate von 10 Millionen Prozent. Dann tust du alles, um überleben zu können ... und das ominöse System reibt sich die Händchen ...

SIE wollen das nicht? Fremdbestimmung ist NICHT Ihr Ding? Weder geistig noch gesellschaftlich – und schon gar nicht finanziell? Gut so. Doch dagegen sein allein reicht nicht: Sie müssen handeln. Aber wie? Investieren Sie ihn Strategische Metalle! ECHTE WERTE, die auch dann noch stehen, wenn das „bedruckte Papier“ Geld schon längst am Boden liegt!

Heißer Tipp für Kurzentschlossene:
Informieren Sie sich über die nachhaltige Absicherung Ihrer finanziellen Zukunft beim Info-Abend der Reihe „Werte mit Zukunft“!

Wo:
Büro D.I. Ernst Gratz, 3385 Prinzersdorf, Wienerstraße 33
Wann:
Di, 21. Mai 2019, 19 Uhr

Die Abende werden in Kleingruppen abgehalten (max. 15 Personen).Aufgrund des großen Interesses ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich.
Telefonisch: 0650/355 3100
Email: office@gratz-consulting.at

Nicht vergessen: Wie’s aussieht, leben wir in Zeiten, in denen sich ein System aufbaut, das sich doch tatsächlich anmaßt, das Monopol auf Werte zu besitzen.

Nutzen Sie die Chance, schauen Sie beim Info-Abend vorbei.Investieren Sie in ECHTE WERTE! Beruhigt ... und hilft beim Schönheitsschlaf.

Zur Erklärung:
Dies sind Beiträge zum Thema „Physischer Kauf von Metallen als Alternative“.Die Zusammenarbeit als selbstständiger Repräsentant für Österreich mit der Schweizerischen Metallhandels AG (SMHAG), dem Fraunhofer Institut, der TU München,
Professor Bocker und vielen mehr gibt mir die Möglichkeit, auf aktuelle Informationen zuzugreifen und sie weiterzugeben. Das Aufzeigen brandaktueller Alternativen zu
werterhaltenden Investitionen ist somit garantiert.

D.I. Ernst Gratz

Die Stimme des Metallmarktes

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