29.10.2017, 08:42 Uhr

Schrecken und Gruseln wo man es am wenigsten vermutet

Es ist wieder mal so weit. Geister, Vampire und schaurige Konsorten durchstreifen unsere Gefilde. Halloween, eine Nacht zum Fürchten, zumindest wenn man keine Süßigkeiten hat um die kleinen Untoten zu befriedigen. Doch der wahre Schrecken verbirgt sich dort wo wir es am wenigsten vermuten.

  • Lachanophobie: Der Horror wartet im Kühlschrank auf Sie. Als Lachanophobie wird die Angst vor Gemüse bezeichnet. Ein schauriger Gedanke, dass eben zur jener Jahreszeit in der wir uns befinden, von sehr vielen Sockel und Fenster eingeritzte Kürbisse mit einem diabolischen Grinsen auf uns warten. 

  • Aichmophobie: Diese kleinen Monster lauern überall. Man kann wohl keinen Satz zu Ende lesen ohne das einem das Blut in den Adern gefriert, denn mit Aichmophobie ist die Angst vor Punkte gemeint. 

  • Triskaidekaphobie: Selbst die Tiere haben es auf uns abgesehen. Die Angst vor Hühnern lässt einem vor so gut wie jeden Bauernhof erschaudern.

  • Chaetophobie: Ein wahrer Alptraum den nun ist das fürchterliche Grauen bei uns zu finden. Die Chaetophobie oder die   verwandelt jeden Friseurbesuch in die reinste Hölle.

  • Technophobie: Nirgendwo ist man noch sicher! Die Angst vor Maschinen und Haushaltsgeräten lässt uns auch noch Daheim weiter gruseln. 

Ach, wie gerne würden wir unseren Blick abwenden und Richtung Boden schauen. Oh Schreck! Ganz in der Nähe wartet bereits das nächste Wesen der Furcht auf uns, der Bauchnabel (Omphalophobie).

                                          In diesem Sinne happy Halloween!
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