Auszeichnung für Bio-Baumschutzhüllen
Biodiversitätspreis für Fundermax
- Bei der Verleihung des Kärntner Biodiversitätspreises (von links): Christoph Kögler, Gerd Streicher, Isabel Sonnleithner, Klaus Surtmann, Hans Schönegger (Vorstand Privatstiftung KSPK)
- Foto: Fundermax
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Fundermax wurde mit der „Goldenen Apis“, dem Kärntner Biodiversitätspreis der Privatstiftung Kärntner Sparkasse, ausgezeichnet.
ST. VEIT. Der Weltmarktführer für hochwertige Fassadenplatten und Hersteller hochwertiger Holzwerkstoffe gewann den ersten Platz in der Kategorie Unternehmen. Prämiert wurden biologisch abbaubare Baumschutzhüllen, die junge Laubbäume in den ersten Jahren schützen und nach der Einsatzzeit als Biomasse im Wald verbleiben können. Seit 2024 produziert Fundermax die Hüllen am Standort St. Veit an der Glan.
Plastikfreier Baumschutz bewährt sich in der Praxis
Das Design der Baumschutzhüllen fördert Licht- und Luftaustausch und schafft ein günstiges Mikroklima. Sie wurden gemeinsam mit dem Pflanzenschutzspezialisten Witasek entwickelt, der sich auch um den Vertrieb kümmert. Die Baumschutzhüllen werden plattenförmig geliefert und können vor Ort einfach montiert werden. Ein integrierter Tragegriff erleichtert das Handling. Zusätzliche Hilfsmittel wie Kabelbinder entfallen.
- Die nachhaltigen Baumschutzhüllen werden in St. Veit produziert.
- Foto: Fundermax
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Patentierte Lösung aus Kärnten
Grundlage ist die Biofaserplatte von Fundermax. Sie besteht nahezu vollständig aus Holz und kommt ohne synthetische Zusatzstoffe aus. Eine Vielnadelnähanlage verbindet die Elemente zu faltbaren Hüllen. Die Lösung ist in Europa und den USA patentiert. „Wir haben die Hülle auf einfache Abläufe ausgelegt. Sie schützt die Jungpflanze, muss nach der Einsatzzeit nicht zurückgebaut werden und verbleibt als Biomasse im Wald. Die serielle Fertigung in St. Veit liefert konstante Qualität und macht Montage sowie Logistik planbar.
- Es bleibt kein Plastikabfall im Wald zurück.
- Foto: Fundermax
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Die Auszeichnung
Die „Goldene Apis“ wurde 2025 zum zweiten Mal vergeben. Insgesamt wurden 74 Projekte aus Kärnten eingereicht, darunter Beiträge von Unternehmen, Vereinen, Bildungseinrichtungen sowie Schulen und Kindergärten. Ausgezeichnet wurde in fünf Hauptkategorien, dazu kam ein Ehrenpreis für Gemeinden. Über die Preisträger entschied eine fachkundige Jury aus Verwaltung, Forschung, Bildungsbereich und der Privatstiftung.
Über Fundermax
Als Weltmarktführer für hochwertige Fassadenplatten und Anbieter einer dekorativen Produktpalette für den Innenausbau kann Fundermax auf eine über 130-jährige Unternehmensgeschichte zurückblicken. Mit modernen Produktionsstätten in St. Veit an der Glan (Kärnten), Wiener Neudorf (Niederösterreich), Neudörfl (Burgenland), Ranheim (Norwegen) und Almelo (Niederlande) setzt Fundermax konsequent auf nachhaltige Werkstoffe aus natürlichen Rohstoffen. Das Unternehmen beschäftigt etwa 1.500 Mitarbeiter und ist Teil
der Constantia Industries AG, einem der größten privat geführten Industriekonzerne Österreichs.
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