Eiliges Baby im Rettungswagen zur Welt gekommen

Die Rotkreuzsanitäter Karin Prüller und Clemens Mihelic besuchten die glücklichen Eltern Christine Kronsteiner und Wolfgang Mair mit ihrem Sohn Maximilian und überreichten Blumen und Geschenke zur Geburt ihres eiligen Babys Xaver.
  • Die Rotkreuzsanitäter Karin Prüller und Clemens Mihelic besuchten die glücklichen Eltern Christine Kronsteiner und Wolfgang Mair mit ihrem Sohn Maximilian und überreichten Blumen und Geschenke zur Geburt ihres eiligen Babys Xaver.
  • Foto: Rotes Kreuz
  • hochgeladen von Sandra Kaiser

GROSSRAMING. Die Rot Kreuz Dienststelle Weyer erhielt kürzlich einen Anruf, im Pechgraben bei Großraming hätten bei einer werdenden Mutter bereits die Wehen eingesetzt. Die Rettungssanitäterin Karin Prüller und Zivi Clemens Mihelic waren rasch zur Stelle. Während die schwangere Mutter, es ist ihr zweites Kind, in den Rettungswagen gehoben wurde, setzen bereits die Presswehen ein. Um Komplikationen auszuschließen wurden von den beiden Sanitätern der Notarzt sowie der Hausarzt Norbert Schmotz mit Gattin Eva gerufen. Schmotz und seine Gattin, die ebenfalls Ärztin ist, überwachten die Geburt und konnten die Mutter von einem 3,07 kg schweren und 48 cm großen Buben entbinden.
Kurz danach traf auch der Vater des Babys ein, der von seinem Arbeitsplatz aus in das Krankenhaus gefahren war, weil er meinte, dass die Entbindung im Krankenhaus stattfände, dort aber seine Lebensgefährtin nicht angetroffen hatte.
Angrenzende Nachbarn, die den Rettungswagen gesehen hatten, kamen mit Sekt und Gläser, gratulierten herzlich und stießen mit den Beteiligten auf den kleinen, gesunden Erdenbürger an. Der Notarzt war sichtlich erleichtert, dass seine Hilfe nicht mehr erforderlich war und freute sich ebenfalls über die bestens gelungene Geburt. Mutter und Sohn wurden dann zur Nachsorge in die Geburtenstation Waidhofen gebracht wurde, wo die beiden dann einen dreitägigen Aufenthalt genießen durften und sich nach den anstrengenden Erlebnissen bestens erholen konnten.
Für Clemens Mihelic war die Geburt im Rettungsauto ein würdiger Abschluss seines Zivildienstes. Er wird ab Herbst in Graz Medizin studieren und konnte bei diesem Einsatz bereits ein lehrreiches Geburtserlebnis erahren.

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