29.08.2016, 09:43 Uhr

BMD setzt bei Neubau in Steyr auf optimales Arbeitsumfeld für die MitarbeiterInnen

„Mit 2017 beginnt die international tätige BMD Systemhaus GmbH mit der Errichtung eines zusätzlichen Bürogebäudes in Steyr für 180 MitarbeiterInnen auf dem unternehmenseigenen Gelände. Geplant ist die Eröffnung für 2018“, erläutert BMD Geschäftsführer Ferdinand Wieser. (Foto: BMD)
STEYR. Die international tätige BMD Systemhaus GmbH startet 2017 mit der Errichtung eines neuen Bürogebäudes in Steyr für 180 Mitarbeiter auf dem unternehmenseigenen Gelände. Insgesamt werden 2000 m2 Büronutzfläche zur Verfügung stehen. Geplant ist dessen Eröffnung für 2018, dieses Jahr wird für die Projektplanung genutzt, im Jahr 2017 wird die Bauphase sein. Insgesamt investiert BMD in den nächsten Jahren 8 bis 10 Mio. Euro in die Neuerrichtung von BMD3, den Umbau in BMD2 sowie in die Erweiterung des Standortes Wien um ca. 280 m2 Büronutzfläche. Über die Auftragsvergabe für das neue BMD3 Gebäude an das Architekturbüro Johannes Jaksch ZT GmbH aus Ottensheim bei Linz wurde auf Basis eines Architekturwettbewerbs entschieden.

BMD auf Wachstumskurs
„Durch das rasante Kundenwachstum von BMD mit über 1600 Kunden im letzten Wirtschaftsjahr ist natürlich auch ein starker Anstieg der Anzahl der für die Kundenbetreuung notwendigen Mitarbeiter verbunden“, erläutert BMD Geschäftsführer Ferdinand Wieser. „Die Büroressourcen am Standort Steyr sind total aufgebraucht und zwischenzeitlich wurden schon 25 MitarbeiterInnen an einem externen Standort in Steyr untergebracht. Die Gesamtanzahl der BMD MitarbeiterInnen in Österreich beträgt derzeit knapp 450. Der Mitarbeiterstand in Wien ist ebenfalls auf 65 angewachsen.“

Tätigkeitsbezogene Arbeitsplätze
Zukunftsweisend wird das Innenleben von BMD3: Eine Projektstudie über die Arbeitswelt der Zukunft für IT-Dienstleister wurde vom Beratungsunternehmen Kühmayer und Schilling ausgearbeitet. Der spezielle Ansatz dieser neuen Art der Arbeitsorganisation besteht darin, dass der Mitarbeiter je nach verrichteter Tätigkeit, in den für ihn optimalen Arbeitsplatz wechselt. Das führte zu 5 unterschiedlichen Raumszenarien:
- Telefonzone - das ist die typische Hotline-Umgebung im Großraum, wo viel telefoniert wird.
- Desk Area - das ist eine beruhigte Umgebung im Großraum, wo Programme getestet, Mails beantwortet und Konzepte erarbeitet werden.
- Call Focus Boxen – das sind abgeschirmte Telefonboxen, in denen ein Mitarbeiter mit Kunden terminvereinbarte WEB-Schulungen durchführt - damit kann dem Kunden ein ungestörtes Schulungserlebnis geliefert werden.
- Informal - das sind Zonen für Stehkurzbesprechungen mit max. 3 Personen - damit wird verhindert, dass Mitarbeiter im Großraum durch Besprechungen am Arbeitsplatz gestört werden.
- Besprechungsräume in verschiedener Größe und unterschiedlichem Design
- Silentroom - das ist eine Raumeinheit, die dann genutzt werden soll, wenn etwas Komplexes konzipiert werden muss, wo absolute Konzentration notwendig ist (Telefonverbot).
„Damit soll die Schlagkraft des BMD Supports gesteigert werden, die eine wesentliche Säule der Kundenzufriedenheit darstellt“, erklärt Wieser.
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