Bergrettung

Beiträge zum Thema Bergrettung

31 Bergretter, eine Streife der Polizei Söll und ein Alpinpolizist standen am 25. Februar im Einsatz, als sich ein Bergsteiger in Schwoich in der Dunkelheit verirrte.

Alpineinsatz
Bergsteiger verlor Orientierung in Schwoich

Am 25. Februar retteten die Einsatzkräfte einen verirrten jungen Kletterer in Schwoich.  SCHWOICH (red). Zwei Österreicher im Alter von 25 und 28 Jahren machten sich am Nachmittag des 25. Februars eine Bergtour in Schwoich. Diese führte sie über den Klettersteig auf dem großen Pölven. Da sich einer der beiden Männer den Abstieg über den Klettersteig nicht zutraute, entschloss er sich südseitig über die Reiteralm nach Söll abzusteigen. In der einsetzenden Dunkelheit und auf Grund der...

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  • Magdalena Gredler
Bergrettung, Suchhunde und Hubschrauber suchten nach dem Lawinenabgang nach möglichen verschütteten Personen.
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Arzler Scharte
So lief der Einsatz in den Abendstunden

INNSBRUCK. Die Suchaktion in den Abendstunden war für die Bergrettung eine enorme Herausforderung, ihre Arbeit war auch von der Stadt aus noch zu sehen. Der Polizeihubschrauber landete im Wohngebiet in der Reichenau und sorgte ebenfalls für viel Aufsehen. Im Stadtblatt schildert die Bergrettung den Einsatz. ErstmeldungBei Einbruch der Dämmerung erreichte uns gestern die Information über einen Lawinenabgang unterhalb der Rumer Spitze im Bereich der Arzler Reise. Eine Meldung dieser Art hatten...

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Sucheinsatz der Bergrettung mit Hubschrauberunterstützung.
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Arzler Scharte
Lawinen-Sucheinsatz mit Hubschrauberunterstützung, mit Fotogalerie

INNSBRUCK. Ein Lawinenabgang in der Arzler Scharzte sorgt für einen Sucheinsatz der Bergrettung mit Unterszützung des Polizeihubschraubers und des Notarzthubschraubers C1. Die gute Nachricht, es gab keine Verschütteten. Lawinenalarm"Nach Anruf eines Skifahrers wurde Lawinenalarm ausgelöst. Bergrettung und Hubschrauber suchten mit Lawinenwarnsonden nach Verschütteten vor Ort das Gebiet ab. Die gute Nachricht: Keine Verschütteten gefunden, der Einsatz geht jetzt dem Ende zu", informiert der für...

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Eine vierzigjährige Kletterin verletze sich oberhalb des Berglsteiner Sees am 20. Februar am Kopf.
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Berglsteiner See
Kletterin zog sich Kopfverletzung in Breitenbach zu

Eine Kletterin verletzte sich am 20. Februar in Breitenbach am Kopf und musste ins Bezirkskrankenhaus Kufstein gebracht werden.  BREITENBACH, KRAMSACH (red). Nachdem eine vierzigjährige Tirolerin am Samstag, den 20. Februar kurz vor 15 Uhr im Klettergarten oberhalb des Berglsteiner Sees am Kopf verletzt wurde, mussten das Flugrettungsteam von Heli 3 und die Bergrettung Kramsach mit acht Mann ausrücken. Bei der Partnersicherung ist der Kletterin ein Stein auf den Kopf gefallen. Die Bergrettern...

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  • Magdalena Gredler
Ein Projekt das Leben rettet: Vizebürgermeister Johannes Anzengruber (Bildmitte), Michael Baubin (Department Notfallmedizin – Universitätsklinik Innsbruck, 2. v. l.), Armin Krösbacher (Obmann-Stellvertreter, Rotes Kreuz Innsbruck, r.), David Mölk (Geschäftsführer MPREIS, l.) und Manfred Miglar (Landesdirektor UNIQA Tirol, 2. v. r)

Defibrillatoren retten Leben
Erweiterung des Defibrillatoren-Netzwerks in Innsbruck

INNSBRUCK. Rasche Hilfe bei einem medizinischen Notfall kann binnen weniger Minuten über Leben und Tod entscheiden. „Bereits zu meiner Zeit als Pächter der Arzler Alm habe ich im Jahr 2014 initiiert, dass die städtischen Almen entlang der Nordkette mit Defibrillatoren ausgestattet werden“, erinnert sich Vizebürgermeister Johannes Anzengrbuber. Daher startet die Stadt Innsbruck mit dem Roten Kreuz Innsbruck und der Klinik Innsbruck, ein Projekt für den Ausbau der Defibrillator-Standorte. „Ein...

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In Bergnot geraten
Zwei Jugendliche mussten aus einer Wand geholt werden

HAIMING. Am Nachmittag des 08.02.2021 stiegen ein 16-Jähiger und eine 15-Jährige aus dem Tiroler Oberland zu einer Klettersteigtour im Bereich der Geierwand im Gemeindegebiet von Haiming auf. Nachdem sie sich schon im oberen Drittel des Klettersteigs befanden, entschlossen sich, aufgrund der zurückgelegten Strecke und der fortgeschrittenen Stunde (17.30 Uhr) umzudrehen. Sie seilten sich mit einem 50 Meter langen Seil senkrecht ab, gerieten in unwegsames, steiles Gelände und kamen nicht mehr...

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Bergrettung Kufstein
Einsatz im Elfenhain

Nur gestolpert. Und doch erheblich verletzt. Pech hatte ein 69jähriger Einheimischer am frühen Nachmittag des Mittwochs, 3. Februar. Beim Bergabgehen im sogenannten Elfenhain am Stadtberg oberhalb von Kufstein kam er ins Stolpern und zu Sturz. Dabei verletzte er sich sowohl an der linken Schulter als auch am Sprunggelenk. Zwar wurde von anwesenden Angehörigen versucht, den Mann mit einem Dreieckstuch notdürftig zu versorgen, ein weiterer Abstieg war ihm aber nicht möglich. Die Bergrettung...

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Eine Nassschneelawine bedeckte heute die Pitzalstraße auf einer Länge von 50 Metern mit gigantischen Schneemengen.
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Pitztalstraße war gesperrt
Lawine ging auf die Pitztalstraße ab

ST.LEONHARD. In St.Leonhard, Weiler Neurur kam es am 03.02.2021 gegen 13 Uhr zu einem Lawinenabgang auf die Pitztalstraße. Die Nassschneelawine hatte sich auf etwa 2600 Meter Seehöhe gelöst und riss alles mit sich. Auf einer Breite von rund 50 Metern wurde die Straße meterhoch unter dem Schnee begraben. Die Bergrettung St.Leonhard hat mit Hilfe eines Suchhundes die Stelle abgesucht, bereits um 15 Uhr konnte der Einsatz beendet werden. Es gab keine Verschütteten, die Straße wurde schnell vom...

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Keine Verschütteten: Eine groß angelegter Sucheinsatz wurde nach einem Lawinenabgang in Fiss gestartet – diese wurden nach zweieinhalb Stunden wieder abgebrochen.
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Polizeimeldung
Lawinenabgang in Fiss – Keine Verschütteten

FISS.  Am Sonntagnachmittag ging im freien Skiraum im Skigebiet Fiss eine Lawine ab. Der groß eingeleitete Sucheinsatz wurde nach rund zweieinhalb Stunden abgebrochen – es gab keine Verschütteten. Snowboarder konnte sich selbst befreien Am 31. Jänner 2021 um 15:02 Uhr kam es im freien Skiraum des Skigebietes Fiss (auf der Südseite) zu einem Lawinenabgang mit Personenbeteiligung. Dabei fuhren zwei Snowboarder – ein 37-jähriger Slowene und ein 34-jähriger Ungar – im freien Skiraum talwärts. Der...

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Rund zwei Drittel der Anforderungen in diesem Winter kamen bislang aus Osttirol

Lawinenkommissionen
Unverzichtbare Arbeit für Sicherheit in Tirol

TIROL. In den vergangenen Tagen und Wochen waren die Lawinenkommissionen landauf landab massiv gefordert. In diesem Winter kam es schon mehrmals prekäre Situationen und auch mehrere Lawinenabgänge auf Verkehrsverbindungen und bis in den Siedlungsraum. Menschen kamen dabei zum Glück nicht zu Schaden.  Sicherheitsreferent LHStv Josef Geisler drückt den Mitgliedern der Lawinenkommissionen seinen Dank für diese äußerst verantwortungsvolle Tätigkeit aus. 245 Lawinenkommissionen mit 1.350 Mitgliedern...

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(v.l.n.r.1.Reihe) Dekan Thaddäus Slonina, Bgm. Jakob Wolf, Ortsstellenleiter Martin Scheiber, Leo Holzknecht (Ötztal Tourismus).
(v.l.n.r.2.Reihe) Manfred Scheiber (Raika Vorderes Ötztal), Michael Kapferer (GR), Benedikt Kapferer (Kapferer&Kapferer), Karl Dung (Bergrettung), Rainer Krismer (Ötztal Tourismus), Harald Frischmann (Bergrettung)
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Fahrzeugweihe
Segnung des Einsatzfahrzeuges der Bergrettung Umhausen

UMHAUSEN. Vergangene Woche fand die Weihe des neuen Einsatzfahrzeuges der Bergrettung Umhausen statt. "Das Einsatzfahrzeug ist schon seit Oktober bei uns und war schon öfters im Einsatz, daher wünschten wir uns auch eine Segnung. Aufgrund der Covid-19 Sicherheitsvorschriften fiel eine entsprechende Festlichkeit natürlich ins Wasser", meinte Ortsstellenleiter Martin Scheiber. Nachdem der Umhauser Gemeindepfarrer Dekan Thaddäus Slonina den Segen gesprochen hatte, bedankte sich Scheiber für die...

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Vorbei an der Schleinhütte auf dem Weg zum Gumpeneck (Steiermark), im Hintergrund das Dachsteinmassiv.
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Österreichischer Alpenverein
Mitgliederzuwachs auch in schweren Zeiten

INNSBRUCK. Der Österreichische Alpenverein freut sich, zum ersten Mal über 600.000 Mitglieder zu verzeichnen und ist sich besonders in Zeiten wie diesen seiner gesellschaftlichen und ökologischen Verantwortung bewusst. 601.465 Mitglieder zählt der Österreichische Alpenverein zum Stichtag 31.12.2020 und weist somit einen Zuwachs von 2.708 Bergsportbegeisterten auf. „Die Tatsache, dass wir selbst im Krisenjahr 2020 einen Zuwachs an Mitgliedern verzeichnen durften, ehrt mich besonders. Für mich...

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Lawinenabgang: Ein Snowboarder konnte sich selbst befreien.

Seegrube
Nach Lawinenabgang konnte sich Snowboarder selbst befreien

INNSBRUCK. Am 19.01.2021, gegen 09.30 Uhr kam es auf der Nordkette, Gemeindegebiet Innsbruck, auf einer Seehöhe von etwa 2.100 Metern im freien Schiraum im Bereich der sogenannten „Direttissima“ zu einem Lawinenabgang, bei dem laut derzeitigem Ermittlungsstand ein bisher unbekannter Snowboarder teilweise verschüttet wurde. Dieser konnte sich selbständig befreien und wurde laut Angaben eines Schifahrers nicht verletzt. SucheinsatzNachdem auch Pistenretter den Lawinenabgang wahrgenommen hatten,...

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Groß angelegte Suchaktion nach Verschütteten nach einem Lawinenabgang in Kappl.
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Polizeimeldung
Lawinenabgang in Kappl – Keine Verletzten

KAPPL. Am Samstagvormittag ging in Kappl eine Lawine ab, die ein Unbekannter ausgelöst hatte. Drei Personen wurden teilweise verschüttet, blieben aber unverletzt. Der Sucheinsatz wurde nach zwei Stunden beendet. Lawinenabgang in Kappl: Wintersportler teilweise verschüttet Am 16. Jänner 2021, gegen 11:00 Uhr, kam es im freien Skiraum des Skigebietes Kappl zu einem Lawinenabgang. Ein bislang unbekannter Skifahrer löste auf einer Seehöhe von rund 2.330 Meter die Schneebrettlawine aus. Die...

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Die Suche nach Verschütteteten wurde wieder abgebrochen.
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Hopfgarten/Wildschönau - Lawinenabgang
Sucheinsatz am Feldalphorn nach Lawinenabgang

HOPFGARTEN. Am 15. Jänner gegen Mittag zeigte eine Skitourengeherin (42) an, dass unterhalb des Feldalphorns in Hopfgarten (Seehöhe 1.920 m) im steilen Hang eine Lawine abgegangen sei. Es führe eine Skispur in den Lawinenkegel, sie könne jedoch keine Spur sehen, die aus der Lawine führe. Daher wurde eine Suchaktion durchgeführt, bei der der rund 50 Meter breite und 200 Meter lange Lawinenkegel von Mitgliedern der Bergrettung Hopfgarten und Westendorf, von Hundeführern der Bergrettung sowie der...

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  • Klaus Kogler
Die Bergrettung Jerzens war im Einsatz

Alpinunfall
Eiskletterer stürzte in 40 Meter hoher Rinne ab

JERZENS. Zu einem Alpinunfall kam es am  13.01. in Zaunhof, St.Leonhard. Ein 41-jähriger in Innsbruck wohnhafter Italiener stieg in Begleitung zweier weiterer Personen gegen 10 Uhr gemeinsam vom Talboden des Rauchenbichl zum „Rechten Eisfall“ im Pitztal auf. Dazu mussten die Bergsteiger über eine schneebedeckte Rinne steigen. Dabei rutschte der Italiener aus und schlitterte über die sehr steile, eis- und schneebedeckte Rinne ca. 40 Meter hinunter und blieb schwer verletzt liegen. Nach...

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  • Petra Schöpf
Verpflichtender Coronatest für die heimischen Bergretter in Sölden.
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Bergrettung-Lawinenhundekurs in Sölden unter strengen Auflagen
„Die Lawine kennt kein Corona“

Unter Einhaltung eines strikten COVID-19 Sicherheitskonzeptes absolvieren derzeit sechs Lawinenhundeführer der Bergrettung TIROL unter Anleitung von zwei Ausbildnern einen viertägigen Lawinenhundekurs für Junghunde am Rettenbachferner in Sölden. SÖLDEN. Ein negativer Corona-Antigentest als Teilnahmevoraussetzung war die Voraussetzung für die Kursteilnahme, neben der entsprechenden Bergrettungsausbildung, der unter Anleitung des Landesarztes der Bergrettung Tirol durch entsprechend qualifizierte...

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  • Clemens Perktold
Die Bergretter freuen sich auch über eine Kletterwand, die dem Training dient.

Einsatzzentrale Stanzach
Mitgliederzahl rechtfertigt Investition

STANZACH. Dass zusätzlicher Platz für die Mannschaften der Feuerwehr und der Bergrettung Stanzach notwendig war, zeigen die aktuellen Mitgliederzahlen, die Feuerwehrkommandant Simon Ginther bzw. Bergrettungsobmann Wolfgang Bauer für ihre Organisationen vorlegen. So sind laut Simon Ginther bei der Feuerwehr Stanzach aktuell 37 Mitglieder im Dienst. Bei der Bergrettung freut sich Wolfgang Bauer über 23 Aktive. Dass auch Frauen löschen und bergen können beweisen fünf aktive Damen bei der Feuerwehr...

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  • Günther Reichel
St. Ulrich erhält eine Rettungszentrale.

St. Ulrich a. P. – Rettungszentrale
Rettungszentrum ist auf Schiene

2021 soll in St. Ulrich gebaut werden; die Details sind in Ausarbeitung. ST. ULRICH (niko). Längere Diskussionen (und Unstimmigkeiten) gab es in der Pillersee-Gemeinde über den Neubau des Rettungszentrums. Letztlich fasste der Gemeinderat den einstimmigen Beschluss für den Neubau. Auch eine Großkostenschätzung durch Baumeister Florian Hinterholzer in Zusammenarbeit mit Bauamt, Bauhof und Vereinen wurde abgesegnet. Zur Teil-Finanzierung lag bereits die Zusage für eine Covid-Sonderförderung von...

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60 Jahre bei der Bergrettung Imst, Erich Fabbris.
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Bergrettung Imst
40, 50 und 60 jährige Mitgliedschaft im Dienste der Bergrettung

IMST. Auch wenn es keine Jahreshauptversammlung bei der Bergrettung Imst gab, so hat man die langgedienten Mitglieder doch nicht vergessen. Ortsstellenleiter Helmut Knabl besuchte die zu ehrenden Mitglieder, um den Kontakt entsprechend der Covid 19 Regeln so gering wie möglich zu halten wurden die Urkunden und Abzeichen einzeln übergeben. Auf 40 Jahre bei der Bergrettung Imst blickt Markus Welzl zurück. Markus ist nach wie vor bei den Einsätzen dabei und in seiner Freizeit im alpinen Gelände...

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Der Verletzte wurde von der Rettung in das Krankenhaus Zams gebracht (Symbolbild).

Polizeimeldung
Leiter rutschte weg - 44-Jähriger stürzte aus vier Metern Höhe auf Steinboden

ST. ANTON.  Beim Vorhaben, eine Solarpaneele auf einer Hütte in St. Anton vom Schnee zu befreien, stürtzte ein 44-jähriger Österreicher aus einer Höhe von knapp vier Metern ab, weil die Leiter auf der er sich befand auf dem schnee- und eisglatten Boden wegrutschte. Absturz durch weggerutschte LeiterAm 14.12.2020, gegen 13:30 Uhr, führte ein 44-jähriger Österreicher Arbeiten auf einer Hütte in St. Anton am Arlberg durch, wobei er beabsichtigte, Solarpaneele vom Schnee zu befreien. Um an die...

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  • Carolin Siegele

Unfall bei Holzarbeiten in Ötz
Bergrettung Oetz rückte zu Holzerunfall aus

OETZ. Am 11. Dezember gegen 14.15 Uhr führte ein 49-Jähriger am Oetzerberg im Bereich der Lifttrasse der Acherkoglbahn Holzarbeiten durch. Dabei verlor er im steilen und unwegsamen Gelände den Halt und rutschte einige Meter ab, bevor er gegen einen Baum prallte, wobei er sich schwere Verletzungen an der Wirbelsäule zuzog. Er wurde von der Bergrettung Oetz geborgen und mit dem Rettungshubschrauber in das Krankenhaus Zams geflogen.

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  • Petra Schöpf
Alexander Semonsky, Hannes Rauter (Lagerhaus), Thomas Obermoser, Florian Haderer.

Bergrettung Kitzbühel
Neue Gebirgstrage für die Bergrettung Kitzbühel

KITZBÜHEL (niko). Die Bergrettung Kitzbühel hat im Sommer eine Gebirgstrage vom Tiroler Hersteller Tyromont angekauft. Der Vorteil des neuen Modells gegenüber dem bisher verwendeten liegt vor allem in der wesentlichen unkomplizierteren Handhabung. Die Trage kann mit wenigen Handgriffen zusammengebaut und verstellt werden. "Außerdem ist das System auf unsere Bergesäcke abgestimmt. Die Bergretter wurden in den Sommermonaten auf die neue Trage eingeschult und diese konnte bereits bei einigen...

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